Was tun wenn die Periode ausbleibt? Meine 8 Tipps für dein hormonelles Gleichgewicht

Was tun wenn die Periode ausbleibt? Meine 8 Tipps für dein hormonelles Gleichgewicht

Wenn sich die Tage vertagen, dann ist das ein Zeichen des Körpers, das etwas nicht stimmt. Für Betroffene ist das oft nicht nur eine physische, sondern auch eine grosse psychische Belastung. Das weiss ich aus persönlicher Erfahrung. Seit zwei Jahren bleibt meine Menstruation aus. In diesem Blogpost erzähle ich euch meine persönliche Hormongeschichte und verrate euch, was ich alles unternehme, um meine Periode endlich wieder zurückzubekommen.

Nach Absetzen der Pille vor zwei Jahren habe ich keine Blutung mehr bekommen und warte jeden Tag darauf, dass sich dieser Zustand ändert. Lange konnte ich keine Hilfe annehmen, habe das Ganze verdrängt und vor mir hergeschoben. „Bin ich normal? Was stimmt nicht mit mir?“, fragte ich mich jeden Tag und konnte mir selbst keine Antwort darauf geben. Im Januar 2019 habe ich dann endlich den ersten wichtigen Schritt gemacht und bei der Frauenärztin meinen Hormonspiegel messen lassen. Darüber habe ich hier auf dem Blog berichtet.

Damals erklärte mir meine Ärztin, dass alle meine Hormone in Ordnung seien. Lediglich einen „leichten Östrogenmangel“ stellte sie fest und verschrieb mir darauf Duphaston, welches meine Periode auslösen sollte. Natürlich war ich zuversichtlich und positiv gestimmt. Denn sie versicherte mir, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis ich meine Periode zurückbekomme.

Doch die neu gewonnene Euphorie wich alsbald der erneuten Frustration. Weitere fünf Monate verstrichen, ohne dass sich auch nur etwas getan hätte. Und ich begann mich zu fragen: Wenn scheinbar alle Werte in Ordnung sind: Warum bekomme ich dann trotzdem keine Periode? Das hormonelle Präparat, welches meine Tage auslösen sollte, hatte ich bewusst nicht eingenommen. Ich wollte meine Menstruation schliesslich auf natürlichem Wege zurückbekommen.

 

Bioidentische Hormontherapie: Ist das die Lösung?

Es war Ende August dieses Jahres, als ich den Entschluss fasste, meinen Zustand nicht länger hinzunehmen und zu warten, bis sich von alleine etwas tut. Ich recherchierte nach Fachpersonen in meiner Umgebung, die sich mit bioidentischen Hormonen auskennen. Darauf bin ich gestossen, nachdem ich ein Video von Dr. Petra Bracht zum Thema gesehen habe. Und siehe da: Ich wurde fündig. Gleich am nächsten Tag kontaktierte ich die Praxis und vereinbarte einen Termin.

Drei Woche später stand ich also schon vor der Praxis, gespannt und angespannt zugleich. Ich holte tief Luft und trat ein. Als mir die Naturheilpraktikerin dann aber entgegen kam, waren all meine Ängste sofort verflogen. Schon am Telefon war mir die Frau äusserst sympathisch. Ich begleitete sie in ihren Behandlungsraum, wo mir erst ein paar Fragen gestellt wurden zu meinem Leben, meinem persönlichen Umfeld und meiner beruflichen Situation. Anschliessend haben wir uns dann meine Hormonwerte, die die Frauenärztin im Januar ja testete – zusammen angeschaut. Und siehe da, plötzlich war alles gar nicht mehr so normal und in Ordnung, wie ich bislang angenommen hatte.

 

Der Schock: Mit meiner Schilddrüse stimmt etwas nicht

„Mit der Schilddrüse stimmt etwas nicht“, war das Erste, was der Naturheilkundlerin über die Lippen kam. Ich riss meine Augen auf. „Was?“, fragte ich ungläubig und versicherte ihr, dass meine Frauenärztin meinte, dass alles in bester Ordnung sei. Meine Therapeutin zückte daraufhin einen Leuchtstift und begann, weitere Werte auf meiner Tabelle einzukreisen und anzumalen. „Zu wenig Östrogen“, murmelte sie. Mir wurde schlecht und ich konnte nicht einordnen, was hier eigentlich gerade passiert. Immer wieder hallten die Worte der Frauenärztin in meinem Kopf nach. „Es ist alles in bester Ordnung, machen Sie sich keine Sorgen…“.

Es stellte sich also heraus, dass ich neben einer Schilddrüsenunterfunktion auch an einem Östrogenmangel litt. Wie konnte es sein, dass mich die Frauenärztin darüber nicht aufklärte? Die Schilddrüse übernimmt im menschlichen Körper nämlich zahlreiche wichtige Funktionen. Das erklärte mir die Naturheilkundlerin ganz ausführlich und einleuchtend. Unsere Schilddrüse ist unter anderem zuständig für die Produktion der beiden Hormone Trijodthyronin (T3) und Tetrajodthyronin (T4). Vereinfacht gesagt: Stimmt etwas mit den Hormonen nicht, ist ganz oft auch die Schilddrüse betroffen. Die häufigsten Symptome bei einer Schilddrüsenunterfunktion sind Hitzewallungen, Schweissausbrüche, Schlafstörungen, Schwindelanfälle, depressive Verstimmungen, ungewollte Gewichtszunahme, Herzklopfen, trockene Haut, unregelmäßige Zyklen, unerfüllter Kinderwunsch und brüchige Knochen (Osteoporose). Das erstaunte mich noch mehr, denn ich hatte keinerlei Beschwerden.

 

Die Behandlung: Das rät mir die Naturheilkundlerin

Ich muss ziemlich niedergeschlagen ausgesehen haben, denn mitten in ihren Erklärungen hielt die Naturheilkundlerin inne und lächelte mich an. Die versicherte mir, mir helfen zu können. Das gab mir ein gutes Gefühl. Sie sagte, dass sie vermute, dass mein Körper noch immer das Gefühl habe, die Pille zu bekommen und es deswegen nicht für nötig halte, selbst Östrogene zu produzieren.

Ein kleiner Exkurs zur Erklärung: Wie eine Pille wirkt, hängt unter anderem vom Gehalt der Gestagene und Östrogene ab. Beide Hormone produziert der Körper eigentlich selbst. In der Pille sind künstliche Varianten enthalten. Sie verändern die natürlichen Hormonlevel und verhindern so, dass sich der Körper mit jedem Zyklus neu auf eine Schwangerschaft vorbereitet. Die Hormone können aber noch andere Effekte haben. Sie können die Produktion der natürlichen Hormone stören, zum Beispiel so sehr, dass der Körper kein eigenes Östrogen mehr herstellt. Enthält eine Pille dann nur Gestagene, kein Östrogen, kann es zum Mangel kommen. Das leuchtete mir ein. „Und wie schaffen wir es, dass mein Körper merkt, dass ich die Pille nicht mehr nehme?“, fragte ich.

Die Behandlung einer Amenorrhoe in Verbidung mit einem Östrogenmangel und einer Schilddrüsenunterfunktion ist sehr individuell. Jeder Körper tickt anders und so wäre es falsch, euch hier zu sagen, welche Pflanzenpräparate ich nun genau einnehme. Dafür müsst ihr selbst eine Naturheilpraxis aufsuchen, euch beraten lassen und bekommt dann eine auf euch abgestimmte Therapie.

Was ich euch aber hier an dieser Stelle mitgeben kann, sind einige wertvolle Tipps in Sachen Alltag, Ernährung, Bewegung und Stress, die sie mir zusätzlich mitgegeben hat. Denn all das ist mindestens so wichtig wie die Präparate an sich. Und das ist meiner Meinung nach auch das Tolle an Alternativmedizin: Man bekommt nicht einfach nur ein paar Präparate verschrieben und wird damit alleine gelassen.

 

 

8 Tipps für dein hormonelles Gleichgewicht

 

1. Jeden Tag Temperatur messen: Lange dachte ich, dass ich meinen Verhütungscomputer erst anwenden kann, sobald ich wieder einen Zyklus habe. Aber das stimmt nicht: Ihr könnt eure Temperatur auch schon vorher messen und somit feststellen, ob diese überhaupt ansteigt. Daran lässt sich erkennen, wie es um euren Zyklus und auch die Schilddrüse wirklich steht. Innerhalb eines störungsfreien Zyklusverlaufs gibt es nämlich zwei Temperaturniveaus. In der ersten Zyklushälfte ist die Basaltemperatur etwas niedriger.

1 bis 2 Tage vor dem Temperaturanstieg kannst du dann aber häufig einen leichten Temperaturabfall feststellen. Dieses Temperaturtief liegt kurz vor dem Eisprung. Am besten schreibt ihr euch also für einige Wochen jeden Morgen eure Temperatur auf und analysiert danach, ob sich diese verändert. Ich mache das derzeit auch und bringe die Auswertung dann zur nächsten Sitzung in die Naturheilpraxis mit.

2. Stress im Alltag/Beruf reduzieren: Stresshormone machen krank und haben einen grossen Einfluss auf unseren Zyklus. Stress wirkt sich daher auf die Psyche genauso aus, wie auf die Befindlichkeit des Körpers. Es ist darum ratsam, genau zu beobachten, in welchen Situationen man sich gestresst fühlt und danach zu überlegen, wie diese Stressfaktoren reduziert oder minimiert werden können. Stress verursacht beispielsweise der Job, das Umfeld, die Wohnsituation, usw. Aber auch Sport kann euren Körper stressen. Das ist sehr individuell.

3. Mehr gute Fette essen: Fette spielen eine wichtige Rolle in der Hormonproduktion. Ich achte darum besonders darauf, dass ich viele Nüsse und Samen in meinen Speiseplan integriere. Und zwar täglich! Habt keine Angst davor, zu viel davon zu essen. Bei mir sind es jeden Tag 50-60 Gramm Nussmus. Das schmiere ich mir aufs Brot, snacke es zusammen mit Datteln oder verwende es ganz einfach als Topping über Smoothies gebe. Meine Favoriten sind Mandelmus und Tahini.

Auch aus Samen könnt ihr ein Mus kaufen oder herstellen oder diese in ganzer Form verwenden, beispielsweise als Topping für Salate, Currys, Smoothies, usw. Meine Favoriten hier sind Leinsamen, Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne. Am besten schafft ihr euch einen kleinen Vorrat aus Nüssen und Samen an und gebt das dann in schöne Gläser, sodass ihr eure Auswahl jeden Tag sehen könnt und daran erinnert werdet, unbedingt genug davon zu essen. Das Schöne dabei ist ja, dass das alles total lecker schmeckt! 🙂

4. Omega-3 Algenöl supplementieren: Um direkt bei den Fetten zu bleiben: Häufig fehlen uns besonders gerne Omega-3-Fettsäuren. Diese kommen in geringen Mengen zwar auch in Hanfsamen oder Leinöl vor, allerdings nie so ausgeprägt wie in Algenöl (Menschen, die sich nicht vegan/vegetarisch ernähren nehmen gerne Fischöl). Ich habe also auf den Rat meiner Naturheilkundlerin begonnen, jeden Tag einen Esslöffel Algenöl zu schlucken. Eklig, aber wenn’s hilft… 🙂 Es gibt übrigens auch Kapseln oder Öl, welches mit einem natürlichen Aroma angereichert wurde.

5. Blutwerte überprüfen lassen: Um sicherzustellen, dass ihr keine sonstigen Mangel habt, lohnt es sich, ein aktuelles Blutbild machen zu lassen. Gerade Vitamin D3, K2 und auch Eisen, Zink plus Selen sind wichtig für die Bildung der Östrogene. Fehlen mehrere oder auch nur einer dieser Mikronährstoffe, kann dies mit ein Grund sein, warum eure Periode ausbleibt oder der Zyklus schwankt. Und es wäre ja schön blöd, wenn es quasi „nur“ daran liegt, oder?

6. Gemässigt Sport treiben: Sport ist wichtig für die physische und psychische Gesundheit, keine Frage. Aber auch hier gilt es, ein gesundes Mass einzuhalten. Ich persönlich habe gerade zu Beginn dieses Jahres sehr intensiv trainiert für meinen Halbmarathon. Ich war 3-4x die Woche laufen, dazu kam mindestens 1 HIIT-Training. Gut möglich, dass das für meinen Körper einfach zu viel war und mich zusätzlich gestresst hat. Gerade weil Sport für mich ein Ausgleich ist und ich es als Stressreduktion empfinde, hätte ich nicht gedacht, dass genau das meinen Körper zusätzlich stressen kann.

Heuer achte ich darum sehr gut darauf, dass ich mehr Yoga und Pilates und weniger Ausdauersport in meinen Alltag integriere. Auch habe ich mit Barre begonnen, das ist eine Mischung aus Ballett und Pilates. Nie hätte ich gedacht, dass mir diese „ruhigeren“ Sportarten auch Spass machen. Ich liebe eigentlich alles, was möglichst schnell ist und auspowert. Aber siehe da: Es fühlt sich total gut an. Denn: All diese Bewegungen helfen mir auch dabei, mich auch wieder mit meiner Weiblichkeit zu verbinden.

7. Alternativmedizinische Behandlung: In der Alternativmedizin gibt es viele verschiedene Angebote, die euch helfen können, euren Hormonhaushalt wieder in Balance zu bringen. Sei das nun TCM oder Homöopathie: Da müsst ihr für euch entscheiden, welchen Weg ihr einschlagen wollt. Ich fühle mich in meiner Praxis gut aufgehoben und bin zuversichtlich, dass mich die Therapie weiterbringt.

An dieser Stelle möchte ich auch erwähnen, dass es begleitend ratsam sein kann, auch psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen, falls es da Dinge in eurem Leben gibt, die euch sehr beschäftigen und blockieren. Denn wie ich es eingangs schon erwähnt habe: Es geht hier nicht nur um die physische, sondern eben auch um die psychische Gesundheit.

8. Die richtige Ernährung: Weitere Lebensmittel, die eurem Hormonhaushalt helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen, habe ich euch in einem separaten Blogpost vorgestellt. Schaut da sehr gerne vorbei.

Es gibt noch ganz viele weitere Tipps in Sachen Ernährung, die ich an dieser Stelle mit euch teilen könnte. Jedoch sind die Meinungen von Experten in vielen Bereichen gespalten. So ist sich die Wissenschaft beispielsweise uneinig, ob es nun ratsam ist zu fasten (Intervallfasten nach 16/8 Methode) oder ob es viel eher so ist, dass man regelmässig über den ganzen Tag verteilt kleinere Mahlzeiten einnehmen soll, wenn man seine Periode zurückbekommen möchte. Ich persönlich bin der Meinung, dass inuitiv essen die beste Lösung ist. Heisst: Habe ich Hunger, dann esse ich. Egal, wie früh oder wie spät es dann ist. Damit fahre ich ganz gut, weil ich auf meinen Körper höre und ihm das gebe, was er möchte. Verzicht auf Essen kann nämlich wieder zu Stress führen und das möchte ich in jedem Fall vermeiden.

 

Ich hoffe, dass ich euch mit diesem Beitrag ein paar wertvolle Tipps mit auf den Weg geben konnte. Natürlich werde ich hier und auch auf Instagram unter @aniahimsa weiter über das Thema berichten. Falls ihr Fragen oder Feedback habt, dann schreibt mir gerne einen Kommentar. Ich freue mich, von euch zu lesen.

Alles Liebe, Anina

 



21 thoughts on “Was tun wenn die Periode ausbleibt? Meine 8 Tipps für dein hormonelles Gleichgewicht”

  • Liebe Anina,
    ich selbst habe zum Glück zwar nicht mehr ein Thema damit aber fande deinen Blogpost dazu trotzdem sehr interessant und hilfreich! Ich weiß wie man darunter leiden kann und hoffe, dass es bei dir auch bald so weit ist. Ich glaube fest daran😊
    Und: ich finde deinen Blog wirklich so super! Spricht mich einfach total an.
    Liebe Grüße

  • Liebe Anina,
    Vielen herzlichen Dank für diesen Blogpost.
    Ich habe zum Glück nach dem Absetzen der Pille keine Zyklusprobleme gehabt. Dennoch finde ich es äußerst wichtig, dass mehr darüber gesprochen wird. Gerade bei Abweichungen eines normalen Zyklus. Damit sich Frauen einfach ihrer Selbst nicht schämen müssen!
    Und ich bin absolut begeistert, dass du eine Naturheilkundlerin besucht hast.
    Ich absolviere gerade das Studium der Naturheilkunde und freue mich über den Wachstum des Interesses über Alternativmedizin!
    Ich beobachte immer mehr, wie die Schulmediziner quasi einfach nur noch Medikamente verschreiben. Klar, gibt ordentlich Kohle.
    Aber das Aufwachen ist da!
    Liebe Anina, ich wünsche dir alles gute für deine Gesundheit und dass du deine Periode bald wieder bekommst! Das werden viele Frauen mit dir zusammen feiern.
    Alles Liebe aus Norddeutschland,
    Marion

    • Liebe Marion. Schön, dass mein Blog auch in Norddeutschland gelesen wird! 🙂 Vielen lieben Dank für deine Worte und das Teilen deiner persönlichen Hormongeschichte. Von Herzen alles Liebe, Anina

  • Vielen vielen Dank für das Teilen deiner Erfahrungen. Ich habe vor 3 Jahren die Pille abgesetzt, da war meine Mutter schon seit 5 Jahren an Krebs erkrankt und ist ein Jahr darauf verstorben. Seitdem habe ich keinen geregelten Zyklus mehr. 1/2 Jahr lang blieb die Periode aus und seitdem kommt sie mal nach 7 Wochen mal nach 8 Wochen oder mal nach 12 Wochen … es wird besser aber es ist frustrierend. Man zweifelt an sich selber, fühlt sich nicht “Frau genug” und der Kinderwunsch bleibt auch noch unerfüllt. Ich habe mich auch seit kurzem in die Behandlung einer Heilpraktikerin gegeben und hoffe ich sehe in den nächsten Monaten Besserung. Mein Frauenarzt meinte auch meine Werte sind soweit ok aber ich werde jetzt noch einmal ein Blutbild bei einer Spezialistin machen lassen und auswerten lassen. Ich habe viele Schlafstörungen, habe etwas zugenommen (ohne etwas verändert zu haben), schlechte Haut bekommen und bin oft super platt, denke schon dass das damit zusammen hängt! Mit Ernährung kenne ich mich beruflich zum Glück gut aus und befasse mich damit jetzt recht speziell. Ich drücke dir die Daumen, dass du bald Erfolge siehst und freue mich auf deine Erfahrung! Alles Liebe, Madeleine

  • Liebe Anina,
    ich hatte selber nach dem Absetzen der Pille lange Problem, welches sich mit der Zeit auch auf meine Psyche ausgewirkt hat. Ich finde es toll das du über das Thema berichtet, auch wenn es sehr privat ist! Man fühlt sich dadurch nicht mehr so alleine mit der Thematik.
    Ich wünsche dir alles Gute und vielen danke für den tollen Kontent auf deinem Blog und in deinem Podcast!
    Liebe Grüsse

  • Liebe Anina,
    vielen Dank für diesen tollen Blogpost, deine Offenheit und deine Tipps! Hoffentlich helfen sie uns allen weiter! Ich drücke dir/uns auf jeden Fall die Daumen!
    Schicke dir ganz viel Liebe und Kraft 🥰

  • Sehr hilfreicher Beitrag, danke dafür:)

    Meine Periode ist inzwischen auch schon 1 Jahr ausgefallen. Ich habe das Problem, dass ich sehr viel abgenommen habe. Zudem eine Schilddrüsenunterfunktion und einen D3 Mangel habe. Wahrscheinlich spielt das auch eine große Rolle warum meine Periode ausbleibt.
    Liebe Grüße

    • Liebe Selina. Herzlichen Dank für deine lieben Worte. Supplementierst du denn D3 regelmässig, auch im Sommer? Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute. Anina

      • Liebe Anina. Danke für deine Antwort:)
        Ja ich supplementiere regelmäßig. Hoffe auf baldige Veränderung was meine Periode betrifft.
        Liebe Grüße ❤

  • Liebe Anina

    Mit grossem Interesse habe ich deinen aktuellen Artikel gelesen. Er ist TOP! Echt kompliment, du hast so vieles auf den Punkt gebracht und deine Tipps sind super, ich versuche das eine oder andere anzuwenden. Das Thema ist bei mir auch sehr akutell und war gerade heute wieder beim Arzt deswegen. Leider noch immer keine genaue Diagnose ausser tiefe Östrogenspiegel- und Schilddrüsenwerte. Ich werde mich nun auch bemühen, mein Sportprogramm anzupassen und den Stress im Alltag zu reduzieren (soweit beeinflussbar) 🙂 Sollte dies alles nichts bringen, nehme ich mir deinen Rat zu Herzen und versuchs bei einer Naturheilpraktikerin. Villeicht kann mir jemand eine empfehlen im Raum Zürich???
    Ich bin gespannt, wie es dir die nächsten Monate ergeht und wünsche dier viel Kraft, Glück und vorallem Geduld! 🙂
    Liebe Grüsse

  • Liebe Anina
    Wow, ich wusste nicht einmal, dass dieses Symptom Amenorrhö existiert, ganz krass. Ich selbst habe nach der Pille direkt zur Hormonspirale gewechselt (na toll, oder?), trotzdem ich blieben meine Mens auch für einige Monate aus. Sie ist jetzt zum Glück wieder da, aber irgendwie trotzdem beruhigend zu wissen, dass es anderen Frauen auch so geht. Beziehungsweise unglaublich zu hören, dass es noch viel schlimmer sein kann. Ganz viel Kraft und Geduld wünsche ich dir auf deinem Weg 🙂

    Ps: Ich finde deinen Blog super, habe ihn erst kürzlich entdeckt und schon ganz viele alle Artikel gelesen <3

    • Liebe Rahel. Erst einmal: Schön, dass du auf meinen Blog gefunden hast. Danke für deine lieben und offenen Worte. Ich wünsche dir alles Liebe und danke dir für deine Wünsche. Anina

  • Ein super toller und Hilfreicher Beitrag!
    Ich habe ca seit 4 Monaten meine Tage jetzt wieder relativ regelmäßig, vorher 2,5 Jahre lang nur sehr sehr selten mal meine Periode bekommen nachdem ich meine Pille abgesetzt habe. Obwohl ich die Pille nur 2 Jahre genommen habe, konnte ich schon so stark merken wie sie mein Körpergleichgewicht durcheinander gebracht hat. Auch meine Pickel, die die Pille damals so viel „besser“ gemacht hat sind zurückgekommen, jedoch jetzt auch schon wieder viel viel besser. Es dauert so lange bis sich die Hormone wieder einpegeln aber ich bin so froh so schnell zu dem Bewusstsein gekommen zu sein, dass ich die Pille nicht mehr nehmen will 🙂
    Jetzt will ich daran arbeiten meine Tage wirklich regelmäßig zu behalten 🙂
    Ich wünsche dir noch ganz viel Erfolg auf deinem Weg!

    Liebe Grüße
    Pauline <3

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  • Hi Liebe Aniahimsa

    Danke für deinen Bericht! Ich habe schon den ersten von dir mit viel Aufmerksamkeit gelesen und war so erleichtert, dass ich nicht alleine mit diesem Problem bin. Ich ging auch zu dieser Homöopathin die du damals konsultiert hast, leider hat es mir nichts geholfen. Ich habe mich auch etwas mit bioidentischen Hormonen befasst und es würde mich sehr Wunder nehmen zu welcher Naturheilärztin du gehst. Magst du mir ihren Namen verraten? Das wäre mega😍
    Alles Liebe!

  • Liebe Anina

    Herzlichen Dank für deinen Beitrag, sehr spannend und hilft vielen Frauen bestimmt weiter.
    Hatte mit 22 Jahren die Pille abgesetzt. Seit 11 Jahren verhüte ich nun mit dem Temperatur messen und kann das sehr empfehlen. Man lernt seinen Körper immer besser können, das macht Spass.

    Ich bin ärztlich geprüfte Fussreflexzonenmasseurin und konnte Frauen bereits zu einem regelmäßigen Zyklus verhelfen. Falls ihr also jemand in der Nähe habt, kann ich euch das empfehlen – ein Versuch ist es Wert.

    Liebe Grüsse
    Olivia

  • Liebe Anina,

    Als ich jung war, habe ich keine Periode mehr gehabt, als ich mit der Pille aufgehört habe. Das hat ein Jahr gedauert und ich war sehr unglücklich. Meine Periode ist wieder gekommen als ich Vitamine genommen und mehr gegessen habe. Dazu hatte ich einen netten Freund kennengelernt und ich hatte endlich den Eindruck, geliebt zu werden. Ich weiss nicht, was mir geholfen hat: Gewicht, Vitamine, Liebe oder Zeit – oder alles zusammen. Ich habe jetzt zwei Söhne und alles is normal bei mir.
    Liebe Grüsse von Mathilde (aus Genf: Entschuldigung für die fehlerhafte Sprache).

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