Veganer-Bashing: Wie irreführend Medien über die fleischlose Ernährung berichten

Veganer-Bashing: Wie irreführend Medien über die fleischlose Ernährung berichten

Vegan: Für viele ein Reizwort. Das Leben ohne tierische Produkte scheint die Gesellschaft in zwei Lager zu spalten. Den Medien bietet das den idealen Nährboden, um die Aufmerksamkeit der Lesenden auf sich zu ziehen.  Schade nur, ist die Berichterstattung vielfach einseitig und schürt negative Vorurteile gegenüber der veganen Ernährungsform. So auch der Artikel von Jörg Zittlau, welcher vergangene Woche in verschiedenen grossen Schweizer Tagesmedien publiziert worden ist. Das kann ich nicht so stehen lassen. Es ist an der Zeit, die Argumente mit Fakten zu prüfen. Eines schon voweg: Das Ergebnis ist haarsträubend. 

Ein Gastbeitrag von Chris Jäger (Foto: the saums)

In verschiedenen Schweizer Tagesmedien ist in der vergangenen Woche ein Artikel von Jörg Zittlau, ein renommierter Wissenschaftsjournalist und Sachbuchautor, mit dem Titel «Problematische Versorgung mit wichtigen Stoffen: Veganer leben nur bedingt gesünder» publiziert worden. Da auch ich mich mit der Thematik vertieft auseinandersetze, war ich gespannt, was der Autor diverser Fachpublikationen zu Ernährungswissenschaften zu berichten hat.

Auch wenn ich meine Position in dieser Thematik bereits recht manifestiert habe, so lasse ich gerne objektive und wissenschaftlich fundierte Argumentationen zu, um meinen Wissenshorizont zu erweitern. So die Erwartungshaltung auch bei dieser Publikation. Doch was Herr Zittlau in seinem Artikel wiedergibt, kann und darf so nicht stehengelassen werden. Schwache, vielfach sehr subjektiv geprägte und in sich wiedersprechende Argumentationen drängen die vegane Community wieder einmal in ein schlechtes Bild in der Öffentlichkeit.

Den ganzen Artikel könnt ihr hier nachlesen. Nachfolgend einzelne, wortgetreue Ausschnitte mit entsprechenden Anmerkungen meinerseits.

 

Karotten vs. Veggie-Schnitzel: Der falsche Vergleich!

Der Autor attestiert der veganen Ernährung, dass diese erwiesenermassen klimafreundlicher ist. Soweit korrekt, aber dann kommt folgende Aussage:

«Nichtsdestoweniger könnten viele Veganer ihren ökologischen Fussabdruck noch weiter verkleinern. Etwa dadurch, dass sie möglichst wenig industrielle Veggie-Produkte verzehren, was ja auch gesundheitliche Vorzüge hätte. «Bei der Herstellung eines veganen Würstchens oder Schnitzels wird deutlich mehr Energie verbraucht als beim Ernten einer Möhre», betont Ökotrophologin Annette Sabersky.»

Klar, industriell verarbeitete Produkte verursachen gewisse Emissionen – auch bei den veganen Fertigprodukten. Aber was bitteschön ist denn das für ein Vergleich? Eine Möhre mit Veggie-Würstchen? Wäre es nicht adäquater, ein Veggie-Würstchen mit einem Fleisch-Würstchen zu vergleichen in Puncto ökologischer Fussabdruck?

 

Machen wir also den Vergleich:

In einer erst kürzlich publizierten Studie der Universität Oxford wird der ökologische Fussabdruck für die Produktion von verschiedenen Lebensmittel aufgezeigt. Somit kann erwiesen werden, wie es um die Nachhaltigkeit bei der Produktion des Hauptbestandteils dieser Würstchen steht.

Nun zu den Fakten. Wir vergleichen ein Würstchen, welches 100 Gramm Proteine beinhaltet. Einmal stammt das Protein aus tierischer Quelle (Rindfleisch) und einmal aus pflanzlichen Quellen (Soja). Für die Produktion des Rindfleischs für das genannte Beispiel werden gemäss der Oxford Studie im Durchschnitt 50kg CO2ausgestossen. Das ist 25x mehr als für die Produktion des Tofus ausgestossen wird (2kg CO2). Bildlich gesprochen entspricht dies dem Vergleich zwischen dem Eiffelturm (Fleisch) und eines knapp 4-stöckigen Hauses (Tofu). Zudem verbraucht die Produktion der 100g Fleischprotein 75 Mal! mehr Landfläche als sein äquivalent aus Tofu. Relativ bedeutet dies einem Vergleich zwischen der Fläche der Schweiz (Tofu) mit jenem von Indien (Fleisch).

Die Frage nach dem ökologischen Fussabdruck spricht eine eindeutige Sprache. Die Produktion eines Veggie-Schnitzels verbraucht wohl mehr Energie als das Ausgraben einer Möhre (um auf den Vergleich zurück zu kommen). Aber wenn wir seinesgleichen vergleichen, so schneidet die pflanzliche Schnitzel- oder eben Würstchenalternative eindeutig besser ab, als sein fleischiges Pendant.

 

 

Konsum von Avocados & co.: Kein rein veganes Problem

Ohne Pause kommen wir zu der nächsten fragewürdigen Aussage im Zeitungsartikel:

«Ausserdem muss man die Transportwege der Veggie-Produkte mit einkalkulieren. Wer im Dezember Erdbeeren aus Spanien oder Spargel aus Afrika konsumiert, handelt zwar vegan, aber eben nicht ökologisch. Und die bei Veganern sehr beliebten Avocados kommen immer vom anderen Ende der Welt.»

 

Hier habe ich keine statistischen Fakten – aber ich wage mal zu behaupten, dass auch Omnivore bei diesen Angeboten zu saisonalen Unzeiten leider zugreifen. Recht hat der Autor, dies ist nicht nachhaltig – weder von Veganern noch von Fleischessenden. Auch die Avocado ist beim Grossteil der Bevölkerung auf dem Speiseplan, da braucht es wohl keine Studie dazu und wir sind uns einig, dass diese exotischen oder nicht saisonalen Produkte weniger konsumiert werden sollten. Aber zur nächsten Aussage kann ich meine Finger nicht davon abhalten, erneut in die Tasten zu hauen:

«Ganz zu schweigen davon, dass man für ihren Anbau (Avocado) riesige Waldflächen abholzt, synthetische Dünger und Pestizide verspritzt und Unmengen an Wasser verbraucht. Dieses Gemüse sollte daher allenfalls die Ausnahme auf dem veganen Speiseplan sein. Und dies gilt auch für andere Exoten wie Chia, Bananen, Kiwis oder Kokosmilch».

 

Die genannten Nahrungsmittel sollten auf JEDEM Speiseplan die Ausnahme sein. Nicht nur beim veganen. Aber das hatten wir bereits diskutiert. Aber betreffend Abholzung Waldflächen, Einsatz von synthetische Dünger und Pestiziden und Wasserverbrauch. Wer im Glaushaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen. Und übrigens ist die Avocado eine Frucht, kein Gemüse.

 

Gemäss einer Studie von WWF Deutschland werden alleine in Deutschland 60% aller Getreide und 70% aller Ölsaaten den Nutztieren verfüttert. Noch eindrücklicher ist die Betrachtung der weltweiten Soja Produktion – welche zu über 80% in die Nutztierfütterung geht (Quelle Worldwatch).

Bestätigt werden diese Zahlen von der Food and Agricultural Organization of the United Nations. Gemäss ihren Aussagen ist die Viehzucht der weltweit größte Nutzer von Bodenressourcen, wobei Weideflächen und Anbauflächen alleine für die Produktion von Futtermitteln fast 80% der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche ausmachen.

Die Zahlen sind gewaltig und zeigen eindeutig, dass weit mehr Land für den Anbau von Futtermittel für Tiere als für den direkten Verzehr von Menschen verbraucht wird. Dementsprechend kann auch die Abholzung der Waldflächen primär der Futtermittelproduktion für Tiere zugesprochen werden.

Auch der Einsatz von Pestiziden findet – so wage mal laut zu denken – auf nahezu allen Anbauflächen statt. Somit ist die Tierfuttermittelproduktion auch mindestens mitverantwortlich für den weltweiten Einsatz von synthetischen Dünger und Pestiziden. In Puncto Wasserverbrauch verweise ich gerne nochmals auf die neue Oxford Studie, welche aufzeigt, dass signifikant mehr Wasser für die Fleischproduktion als für die Produktion von pflanzlichen Nahrungsmittel verbraucht wird.

 

B12 wird Nutztieren auch künstlich zugeführt

Nach den Argumenten in Sachen Nachhaltigkeit widmet sich der Autor den gesundheitlichen Aspekten veganer Ernährung. Einläutend mit folgender Aussage:

«Das für Blutbildung und Nervenhüllen benötigte Vitamin B12 findet man fast nur in tierischen Lebensmitteln. Ein Mangel dieser Substanz gebe es zwar auch in anderen Bevölkerungsgruppen, doch bei Veganern sei er am höchsten: «Aktuelle Studien zeigen, dass bei über der Hälfte der Veganer ein Vitamin-B12-Mangel vorliegt.» Auch Bierhefe, Brotgetränke und Algen könnten in dieser Hinsicht nichts ausrichten. Also müssen Nahrungsergänzungen her. Das Problem dabei: B12 wird zwar mittlerweile in den Labors nicht mehr aus Tiermaterial gewonnen, doch dafür von genmanipulierten Bakterien hergestellt – und das widerspricht den ökologischen Werten der meisten Veganer.»

 

Ja, B12 sollte bei der veganen Ernährung supplementiert werden, das ist korrekt. Dass das B12 gemäss Aussage aus genmanipulierten Bakterien hergestellt wird, glaube ich dem Herr einfach einmal. Dass dies „den ökologische Werten der meisten Veganer“aber wiederspricht, mag ich bezweifeln. Eventuell meint der Autor eher die ethischen Werte.

Wie dem auch sei, in meinen Augen ist die Genmanipulation von Bakterien ethisch und ökologisch deutlich vertretbarer, als die gesamte tierische Nahrungsmittelindustrie. Zudem wird viel darüber berichtet, dass in der Massentierproduktion das B12 ebenfalls nicht auf natürliche Weise entstehen kann, sondern ebenfalls durch Beigabe zum Futtermittel ergänzt wird.

Natürlich wird im Artikel auch auf weiterführende Mängel der veganen Ernährung aufmerksam gemacht. Nachfolgendes Beispiel wiederlegt der Autor dankbarerweise aber gleich selbst. Danke dafür!

«Traditionell schätzen Ernährungsmediziner auch die Vitamin-D- und Kalzium-Versorgung von Veganern als problematisch ein. Doch ein australisch-vietnamesisches Forscherteam untersuchte zwei Jahre lang den Knochenstoffwechsel von 181 Frauen, und da zeigten die 88 Vegane- rinnen zwar unterdurchschnittliche Vitamin-D-Werte, aber keine überdurchschnittliche Neigung zur Osteoporose. Die entdeckte man vielmehr bei jenen Frauen, die viel tierisches Eiweiss verzehrten. Dies könnte daran liegen, dass beim Verstoffwechseln tierischer Proteine vermehrt Säuren freigesetzt werden, die den Knochenabbau fördern, Veganer hingegen müssen sich keine sonderlichen Sorgen um ihre Knochendichte machen; und das gilt umso mehr, je länger sie sich im Tageslicht aufhalten, denn das fördert ihre körpereigene Vitamin-D-Produktion.»

 

Was sollen Sie uns eigentlich sagen, Herr Zittlau?

Nun, ich weiss nicht wie es euch beim Lesen des gesamten Artikels in den Tageszeitungen ergangen ist. Was war die Kernaussage des Artikels? Vegan ernährende Personen schaden der Umwelt mehr als Omnivore? War es eine nicht deklarierte Paid-Content Kampagne von Interessensverbänden? Reines Veganer-Bashing?

Egal was es war, ich finde es extrem schade, wird einmal mehr einseitig berichtet. Es findet in der Presse nach wie vor kein aktiver Diskurs statt, sondern wiederholt mehr fragewürdige bis einfach nur falsche Verallgemeinerungen. Die Lager bezüglich Ernährungsformen sind gebildet und die Fronten verhärtet. Aber lassen wir doch wissenschaftlich fundierte Tatsachen und Argumente walten und diese kontrovers diskutieren.

Einseitige Berichterstattung bringt uns nicht weiter. Aber wir müssen auch in der Ernährungsfrage einen Fortschritt erzielen. Es braucht einen Konsens, wenn wir eine faire Lösung für alle Erdbewohner und die Natur – notabene unser wichtigstes Gut und Lebensraum – finden wollen.

Mit dieser Veröffentlichung wollte ich meinen Unmut zum Ausdruck bringen, wie sehr die Qualität in den Massenmedien durch einseitige Berichterstattung leidet. Clickbaiting mit reisserischen Überschriften und schwachen, unvollständigen Argumentationen scheinen für Tageszeitungen mehr Wert zu haben, als qualitativ hochwertiger Journalismus, welcher die Thematik neutral und sachlich thematisiert. Wenn das die klassischen Medien nicht mehr machen, bin ich umso dankbarer, dass wir in durch die sozialen Medien wenigstens ein bisschen Gegensteuern können. Für eine fundierte und transparente Informationspolitik.

 

Quellen:

https://science.sciencemag.org/content/360/6392/987
https://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF_Fleischkonsum_web.pdfhttp://www.fao.org/animal-production/en/



11 thoughts on “Veganer-Bashing: Wie irreführend Medien über die fleischlose Ernährung berichten”

  • Hey Chris
    Klasse Artikel! Man merkt ganz deutlich, dass du recherchierst hast und mit Fakten den Artikel von Zittlau mit seinen schlecht durchdachten Argumenten widerlegst. Ich befinde mich gerade in der Umstellungsphase von Omnivore zur Veganerin und Veganbashing mit schlecht recherchierten oder einfach falschen Artikeln in den Tageszeitungen verunsichert nicht nur mich sondern auch meine Umgebung und ist nicht hilfreich. Lg Michèle

    • Hi Michèle

      Danke für dein liebes Feedback – freut mich sehr! Lass dich auf deinem Weg nicht von Zeitungsartikeln verunsichern. Mir hilft es jeweils sehr, wenn ich Aussagen aus Artikeln jeweils durch eigene Recherche verifiziere oder eben entkräften kann. So erweiterst du dein Wissen ständig und kannst auch bei Diskussionen mit deinem Umfeld punkten.

      Liebe Grüsse, Chris

  • Danke für den Beitrag, sehr hilfreich um auch bei Diskusionen mit anderen Menschen um noch mehr Argumente für vegane Ernährung zu finden 🙂

    • Hi Eugenia

      Merci für dein Feedback. Freut mich, wenn ich einen Beitrag an dein Repertoire an Argumenten beitragen konnte.

      Liebe Grüsse, Chris

  • Vielen Dank für diesen Artikel. Wie oft bekomme ich die Manipulation der Medien zu spüren, wenn mir Bekannte wieder irgendetwas aus dem Kontext gerissenes erzählen. Es mag wie bei allem negative wie positive Aspekte des Veganismus geben. Stärke ist jedoch für mich gerade als Fleischesser, zu erkennen, dass Veganer versuchen, etwas Gutes zu tun, sich dafür vielleicht auch einschränken und dass man sie auf diesem Weg unterstützen, nicht aber gesellschaftlich fertig machen sollte.
    Ich bin mittlerweile besorgt zum Arzt zu gehen, um einen Bluttest zu machen, ich möchte fundierte medizinische Unterstützung erhalten, nicht aber Veganismus mit schwachen Argumenten ausgeredet bekommen. Ich hoffe, dass unsere Gesellschaft eines Tages diese Stärke besitzt. Mir Artikeln wie diesem, die für „beide Seiten“ ehrlich berichten, fängt es an. Danke

    • Hi Caro

      Danke für eine Rückmeldung. Du triffst es auf den Punkt – es sollte eine ausgeglichene und faktenbasierte Diskussion über die Ernährung und deren Auswirkung auf unseren Planeten / unsere Gesundheit stattfinden, und nicht ein reines Propagieren resp. Verteidigen der persönlichen Vorliebe. Und betr. deinem anvisierten Bluttest – ich habe ebenfalls einen durchgeführt aber dabei nicht meine Ernährungsgewohnheit erwähnt. Die Resultate dienen mir nun als Referenzwert für künftige Bluttests. Auf der Seite von Swissveg (https://www.swissveg.ch/experten) findest du übrigens ein Verzeichnis von Ärzten, welche sich gezielt mit der fleischlosen Ernährung auseinandersetzen und sicher gute Ansprechpersonen sind.

      Liebe Grüsse, Chris

  • Danke für diesen Bericht! Ich hasse die Avocado-Diskussionen: “Aber Avocados sind nicht vegan” oder “aber für Avocados roden sie Wälder ab”. Als ob wir Veganer nur Avocados essen?! Und die Vitamin B12 Diskussion geht mir auch auf die Nerven. Veganer hätten B12 Mangel und einmal ist ein Kind daran gestorben. Aber das Krebs, Bluthochdruck und Diabetes an der Spitze stehen bei den Todesursachen (alle ernährungsbedingt), darüber schreiben sie dann nicht.. Oder dass 10jährige Kinder bereits wegen Diabetes Typ 2 behandelt werden.. Schön, dass es solche Artikel wie deiner gibt! Liebe Grüsse, Michaela

  • Danke, für diesen tollen Beitrag! Und danke, dass Du und Anina darüber berichtet und eure Reichweite sinvoll nutzt !:)

    Der Zeitungsartikel hat mich wirklich teilweise verärgert. Wie so oft werden die „Fehler bzw. Schwächen der Veganer “ in den Vordergrund gestellt, statt darüber zu berichten welche Vorteile eine vegane Ernährungsweise für die Umwelt bringt. Besonders der Vergleich zwischen Möhre und Veggie Fleisch ist einfach nicht gerecht. Wer erklärt Veganer zu vollkommenen perfekten Menschen? Wo bleibt die Gerechtigkeit dabei, wenn Veganer nur Obst/Gemüse essen und auf vegane Ersatzprodukte gänzlich verzichten, um ihren ökologischen Fußabdruck noch weiter zu senken, andere aber Fleisch in Massen zu sich nehmen ohne Rücksicht auf die Umwelt. Fast scheint es als müsste der Veganer den Konsum der anderen ausgleichen. Dabei sind es doch auch die kleinen Schritte die zählen und viel bewegen können.
    Natürlich sind die veganen Ersatzprodukte nicht die nachhaltigsten Lebensmittel. Und auch ohne Zweifel nicht die gesündesten, durch die zugesetzten Geschmacksstoffe. Dennoch unterstützen sie vermulich Menschen bei der Umstellung auf eine vegane Ernährungsweise.

    Ich studiere selbst Ökotrophologie und das Thema „vegan“ ist leider auch dort teilweise negativ behaftet ( vegan = Mangel an kritischen Nährstoffen). Dennoch bringt mich das nicht davon ab mich vegan zu ernähren 🙂

    Ich hoffe sehr, dass in naher Zukunft ein Wandel der Vourteile gegenüber der veganen Ernährungsweise stattfindet und beidseitig berichtet wird. Eure wissenschaftlichen Beiträge und die der vielen anderen Sinnfluencer sind definitiv ein guter Anfang :)!

    Liebe Grüße
    Nina

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