Schlagwort: kaffee

Kaffee Kurkuma Latte – der besondere Health Kick für kalte Wintertage

Kaffee Kurkuma Latte – der besondere Health Kick für kalte Wintertage

Der „goldenen Milch“ werden viele tolle Eigenschaften nachgesagt. In der ayurvedischen Heilkunde ist das Gewürz Kurkuma deshalb schon ewig lange fester Bestandteil des Speiseplans. Was das Trendgetränk wirklich kann und wie ihr es zusammen mit Kaffee zu einem tollen Wintergetränk zubereiten könnt, verrate ich euch […]

Barista-Kurs: So gelingt der perfekte pflanzliche Milchschaum

Barista-Kurs: So gelingt der perfekte pflanzliche Milchschaum

Ich bin leidenschaftliche Kaffeetrinkerin. Zwei bis drei Tassen am Tag müssen es bei mir schon sein. Und mindestens eine davon trinke gerne mit einer hübschen Milchhaube. Da sich pflanzliche Milch aber oft schwieriger aufschäumen lässt, habe ich den Cappuccino bislang vorwiegend auswärts getrunken. Wenn euch […]

Kaffee: So könnt ihr ihn mit gutem Gewissen geniessen!

Kaffee: So könnt ihr ihn mit gutem Gewissen geniessen!

Der erste Knopf, den ich morgens drücke, ist tatsächlich der meiner Kaffeemaschine. Besser gesagt, betätige ich neu einen kleinen Hebel. Warum ich meine alte Kapselmaschine mit Freude aus der Küche verbannt habe und welchen Kaffee ich jetzt mit gutem Gewissen trinke, verrate ich euch in diesem Blogpost. Ausserdem lüften wir ein paar Mythen rund um die heisse Brühe und ich sage euch, warum ich davon überzeugt bin, dass Kaffee super gesund ist.

Es gibt vieles, auf das ich verzichten könnte. Kaffee gehört definitiv nicht dazu. Ich trinke ihn schon so lange, dass ich mich fast nicht getraue, das hier zu erwähnen. Bereits mit 11 Jahren habe ich das Haus nicht verlassen, ohne mir eine grosse Kanne Kaffee mit zur Schule zu nehmen. Und eigentlich begann meine Liebe zu diesem Heissgetränk noch viel früher. Ich erinnere mich noch genau daran, dass meine Mama früher immer einen Cappuccino bestellen musste. Nicht, weil sie den besonders mochte. Sondern weil ich so gerne den Milchschaum oben drauf weglöffelte. Mit viel Zucker – versteht sich. 

 

Gesund oder ungesund?

 

Auch heute trinke ich meinen Kaffee noch immer gerne mit Zusatz. Meistens mit Reismilch und einem Schuss Yaconsirup. Obschon Kaffee immer wieder einmal in Verruf gerät und Fachleute in der Vergangenheit zur Mässigung aufriefen, zweifelte ich nie daran, dass Kaffee mir guttut. Denn Kaffee ist eben mehr als nur Koffein. Inzwischen sind zahlreiche Untersuchungen mit Kaffeekonsumenten zum Schluss gekommen, dass die positiven Effekte überwiegen.

Ich will euch hier nicht mit Studien langweilen, aber eine davon möchte ich doch kurz erwähnt haben. Dabei wurde nämlich untersucht, bei wie vielen Tassen der Gesundheitseffekt von Kaffee am höchsten ist. Forscher analysierten dafür 21 geeignete Studien der vergangenen 50 Jahre. Insgesamt kommen so also fast eine Million Studienteilnehmer zusammen. Ich mache es kurz: Das Fazit der Autoren: Wer regelmässig die moderate Menge von drei bis vier Tassen Kaffee pro Tag trinkt, kann sein Gesamt- und sein Herz-Kreislauf-Sterberisiko reduzieren. Auch die Gesamtsterblichkeit, also das ­Risiko, an irgendeiner Ursache zu sterben, nahm in der Studie mit zunehmendem Kaffeekonsum stetig ab.

Zudem regt Kaffee die Verdauung an. Die stimulierende Wirkung von Kaffee  trifft aber nicht nur den Darm, sondern sogar unser Gehirn. Im Assoziationskortex, der für komplexe kognitive Assoziations- und Bewertungsprozesse zuständig ist, soll Kaffee dafür sorgen, dass Adenosin verdrängt wird, der sonst die Aktivität von Nervenzellen hemmt.  Schon zwei bis drei Tassen Kaffee am Tag reichen, um etwa 50% der Blockade aus dem Weg zu räumen. Genial, oder?

 

Kaffee aus Alukapseln oder Hartplastik: Darum nie wieder!

 

Um Kaffee aber mit gutem Gewissen konsumieren zu können, spielt für mich nicht nur die eigene Gesundheit eine Rolle. Lange habe ich, und ich fühle mich dabei nicht wohl, Kaffee aus Kapseln getrunken. Ich bin schon damit gross geworden und als ich dann beim Auszug aus dem Elternhaus eine Maschine geschenkt bekommen habe, war es sowieso zu spät.

Auch wenn die Kapseln eher teuer sind, haben sie einen grossen Erfolg. Kein Wunder: Durch nur einen Knopfdruck lassen sich unkompliziert verschiedene Aromen generieren und es geht kein Tröpfchen daneben. Doch sind die Systeme auch umweltverträglich? Nein. Relativ schwere Kapseln, die dann auch noch einzeln verpackt sind, schneiden am schlechtesten ab. Und Kapseln aus Aluminium sind auch nur dann besser, wenn sie rezykliert werden. Und Hand aufs Herz: Wieviele Menschen machen das wirklich?

Viel spannender ist aber sowieso, dass eine neue Studie der Empa zeigt, dass die Wahl des Kaffees die Ökobilanz noch viel stärker als die Wahl zwischen Kapsel, Vollautomat und Filterkaffee. Hättet ihr das gedacht?

 

Ich fasse euch gerne die wichtigsten Gründe zusammen, warum ich auf Kapseln verzichte:

  • Aluminium im Körper kann zu schweren Knochenerkrankungen führen, da es die Zellen angreift.
  • Die Gewinnmargen der Konzere gigantisch.
  • Ob aus Aluminium oder Plastik: Diese Materialien werden in der Maschine mit rund 100 Grad heissem Wasser ausgespült.
  • Die Kapseln verursachen eine Menge Müll.
  • Nach einer Untersuchung des Schweizer Forschungsinstituts Empa für die F.A.S. belegen Kaffeekapseln egal welcher Art immer die hinteren Plätze in Sachen Umweltverträglichkeit.

 

 

 

Bio, fairtrade und verpackungsfrei: Geht das?

 

Genau diese Frage habe ich mir vor gut einem halben Jahr auch gestellt. Ihr kennt das: Wenn man sich eingehend mit einem Thema beschäftigt, hat man irgendwann einfach genug gelesen. Man ist zu gut informiert. Ich konnte den Kaffee zuhause also gar nicht mehr wirklich geniessen. Mich plagte das schlechte Gewissen. Klar: Immerhin habe ich jede Kapsel recycelt. Aber wie fair der darin enthaltene Kaffee wirklich ist, wusste ich nicht. Und bio war der schon gar nicht.

 

Da auch Chris ein grosser Kaffeeliebhaber ist, machten wir uns also auf die Suche nach der besten Alternative. Die Kriterien: Eine Kaffeemaschine, mit der wir biologischen und fair gehandelten Kaffee zubereiten können. Am besten sogar so, dass keine unnötige Verpackung mehr anfällt. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Das haben wir auch gedacht. Und dann trotzdem einen Anbieter gefunden, der genau all das vereint: kaffeepads.ch

 

Die Alternative: Kompostierbare Pads

 

Kaffeepads.ch vetreibt „E.S.E. Pads“. Noch nie gehört? Macht nichts. Schon seit 20 Jahren werden die Pads als Portionen ohne ein geschlossenes Markensystem in der Schweiz vertrieben. Umgangssprachlich nennt man sie auch einfach  „Kaffeepads“. Diese werden von vielen kleinen sowie von mittelgrossen und grossen Röstereien hergestellt. Diese Pads lassen sich in allen Kaffeemaschinen verarbeiten, die das „E.S.E.-Symbol“ tragen. Das System funktioniert also für Handhebelmaschinen, Mokka-Kannen und Kolbenmaschinen.

Die Kaffeepads bieten Portionen-Kaffeeliebhabern die beste Alternative zu Kapseln. Sie enthalten sieben Gramm gepresstes Kaffeepulver, weisen einen Durchmesser von genau 44 Millimeter auf und sind von 0,2 Gramm Filterpapier umschlossen.

Ihre beiden grössten Vorteile gegenüber den Kapseln sind zum einen die Markenvielfalt und dann die Kompostierbarkeit. Die Portionen sind verfügbar als einzelverschweisste Portionen (meistens in 18er oder 20er Boxen) aber auch – und das ist das Grossartige daran – in Form von Beuteln mit lose inliegenden Portionen. Die Beutel bestehen aus Papier und haben Platz für 20 oder 40 Portionen. Damit reduziert sich der Abfall auf ein Minimum.

 

 

 

 

Mein neues rotes Baby!

 

Wenn ihr mir auf Instagram folgt, hat in den letzten Wochen fast täglich meine neue Kaffeemaschine bewundern dürfen. Ihr wisst schon, die rote nostalgische Kolbenmaschine: Das ist die „Francis Francis X1 Trio“.

Die Francis Francis X1 Trio ist perfekt geeignet, um alle drei Getränkearten zuzubereiten: Ristretto, Espresso und Café Crème. Dank des ausgeklügelten Trio-Systems – drei verschiedene Kolben-Positionen – erhält die Francis Francis X1 Trio in der Shopbewertung als einzige Maschine 5 von 5 Sternen bei Ristretto/Espresso als auch bei Café Crème.

Zu dieser Maschine gibt es bei kaffeepads.ch folgende Degustationsboxen gratis dazu:

1 x Degustationsbox Espresso DUE (kostet sonst 68.90 CHF)
1 x Degustationsbox Café Crème DUE (Wert von 39.00 CHF) plus
1 x Probierbox Amici gemischt (16 Einzelportionen)

Die Maschine kostet 498.- Franken.

In den Degustationsboxen sind die Portionen zwar zwangsläufig einzelverpackt, damit man alle 75 Sorten ausprobieren kann. Sobald man dann aber seinen Lieblingskaffee gefunden hat, kann man seine Wunschverpackung wählen. Dabei gibt es bereits 18 Sorten im Beutel ohne Einzelverschweissung , Tendenz stark steigend. Das Tolle an dieser Maschine ist übrigens auch, dass ihr euch nicht auf eine einzige Marke festlegen müsst und immer wieder neue Kaffees ausprobieren könnt. Man kann dabei bezüglich Nachhaltigkeit beim Anbau und bei der Verpackung also für sich entscheiden, welche Kriterien erfüllt sein müssen.

Chris und ich haben uns dafür entschieden, nur Kaffee zu bestellen, der nachhaltig angebaut (biologisch) und gleichzeitig im Beutel lose verpackt ist. Da gibt es bei kaffeepads.ch eine grosse Auswahl. Und geschmacklich gibt es bei 19 Röstereien mit über 70 verschiedenen Sorten natürlich auch grosse Unterschiede. Wir haben inzwischen unsere Favoriten gefunden.

Was ebenfalls toll ist: Neu gibt es für diese Maschine auch einen giftfreien Entkalker. Moment: Ist dann der herkömmliche Entkalker nicht frei von Giftstoffen? Das habe ich mich auch gefragt. Tatsächlich ist es so, dass „Descaline“ der erste hochwirksame Entkalker auf dem Markt ist, der ohne solche Stoffe auskommt.

So, ich hoffe natürlich, dass ich euch nun neugierig gemacht habe. Dieser Blogpost liegt mir persönlich wirklich sehr am Herzen. Denn immer wieder bekomme ich Fragen rund um das Thema Kaffee. Viele von euch wollten wissen, wo sie fair gehandelten Kaffee herbekommen und was die beste Alternative zu Kapseln ist.

Ich freue mich, von euch zu lesen und beantworte natürlich auch gerne eure Fragen rund um das Thema Kaffee.

Alles Liebe, Anina

*Disclaimer: Hierbei handelt es sich um einen bezahlten Beitrag in Zusammenarbeit mit kaffeepads.ch. Alle Meinungen sind meine eigenen.