Belehrend, kompliziert und ungesund? 15 Vegan-Vorurteile im Check!

Belehrend, kompliziert und ungesund? 15 Vegan-Vorurteile im Check!

Dass ich vegan lebe ist ziemlich oft das Gesprächsthema Nummer eins. Und zwar bei jedem Essen, sei es nun mit der Familie, Freunden oder Bekannten. Die Tatsache, dass bei mir nur pflanzliche Kost auf dem Teller landet, scheint auch nach Jahren noch immer höchst interessant zu sein. Für die anderen zumindest. Mich selbst nervt das nämlich auch ganz schön oft. Denn immer wieder kämpfe ich gegen dieselben Vorurteile an. Damit ist jetzt Schluss! Fortan verweise ich nämlich auf genau diesen Blogpost. In diesem Sinne: Happy World Vegan Day und herzlichen Willkommen zu einem aufklärenden Blogpost, der stets mit einem Augenzwinkern gelesen werden soll. 15 Vorurteile, 15 Antworten.

Während sich gefühlt alle um mich herum wie blöd auf Halloween gefreut haben, habe ich lieber dem heutigen Tag entgegen gefiebert. Denn am 1. November ist Weltvegantag. Diesen Tag gibt es übrigens schon seit 1994 (damit sind der Weltvegantag und ich sozusagen vom selben Jahrgang) und er hat zum Ziel, die Menschen zu informieren. Es geht also nicht darum, heute gleich jeden zum Veganer zu machen. Viel mehr soll Aufklärung betrieben und gezeigt werden, wie sinnvoll, nachhaltig und gesund eine vegane Lebensweise für uns und unseren Planeten ist.

Da ich es gewissermassen als meine Aufgabe sehe, heute ebenfalls meinen Beitrag zu leisten, habe ich euch gestern auf Instagram um eure Mithilfe für diesen Blogpost gebeten. Ihr habt mir all eure Mythen geschickt, denen ihr im Alltag als Veganer/Veganerin (im Folgenden verzichte ich übrigens auf die weibliche Form, verzeiht mir) begegnet oder mir Fragen gestellt, die ihr euch selbst (noch) nicht beantworten könnt. Gemeinsam räumen wir so also mit diversen Vorurteilen rund ums Thema Veganismus auf.

Ich wünsche euch viel Spass und hoffe, dass ihr euch genau so amüsiert beim Lesen dieses Beitrags wie ich es beim schreiben desselbigen getan habe. Und wenn euch der Blogpost gefällt, teilt ihn doch gerne mit Familie und Freunden. Besonders mit jenen natürlich, die noch mit dem ein oder anderen Vorurteil zu kämpfen haben! 😉

 

1) Veganer können ihren Eiweissbedarf nicht natürlich decken.

Proteine kommen in praktisch allen pflanzlichen Lebensmitteln vor. Und – haltet euch fest – der Magerquark kann es gegen ziemlich keine der pflanzlichen Proteinquellen aufnehmen. Linsen, Kichererbsen, Bohnen, Quinoa, Haferflocken, Tofu und Tempeh sind besonders reich an Eiweiss und lassen mit bis zu 25 Gramm Eiweiss pro 100 Gramm den eh schon weissen Magerquark ziemlich blass aussehen. Aber auch Nüsse, Kerne und Samen enthalten viel Protein. Habt ihr gewusst, dass selbst im Gemüse sehr viel Eiweiss drin ist? Wer trotzdem meint, seinen Proteinbedarf damit nicht zu decken, kann auch auf vegane Proteinpulver aus Hanf oder Reis zurückgreifen. Für alle, die aber nicht an die nächste Body-Building-WM möchten, ist das schlichtweg nicht notwendig.

 

2) Veganer essen nur gesund.

Ich freue mich immer, wenn das jemand sagt. Vor allem dann, wenn ich gerade Chips oder Schokolade esse. Dann stelle ich mir nämlich einfach vor, dass es super gesund ist, weil es ja schliesslich vegan ist. Nein mal im Ernst: Man kann sich vegan genau so ungesund ernähren wie wenn man Fleisch- und Milchprodukte isst. Es gibt nämlich sehr viele Lebensmittel und Speisen, die von Haus aus keine tierischen Produkte enthalten und trotzdem nicht besonders gut sind. Denken wir mal an die Weizenspaghetti. Vegan! Oder die fettigen Fritten mit Ketchup: Vegan! Hinzu kommt, dass es inzwischen auch viele pflanzliche Fertigprodukte gibt, die sehr stark verarbeitet wurden. Um es auf den Punkt zu bringen: Vegan zu essen heisst nicht per se, dass man sich gesund ernährt. Natürlich ist es wichtig, dass man sich – gerade als Veganer – mit seiner Ernährung auseinandersetzt. Ich bin überzeugt davon, dass eine vollwertige pflanzenbasierte Kost das Beste ist, was wir für unseren Körper tun können.

 

3) Vegan zu leben ist ungesund, der Mensch hat immer Fleisch gegessen.

Der Mensch ist von der Natur aus wohl weder reiner Fleischfresser, noch reiner Pflanzenfresser. Er ist viel mehr ein Allesfresser mit deutlichen Hang zur pflanzlichen Kost. Allesfresser zu sein heisst aber eben auch, sich anpassen zu können und von dass er von einer Sorte Nahrung leben zu können, sofern die ihm alle Nährstoffe bietet. Und Selbst wenn die Antwort »ja« lauten würde und wird „von Haus aus Allesfresser“ sein sollten, ist die Frage für uns nicht mehr relevant. Warum? Ganz einfach: Anders als früher steht uns ausreichend pflanzliche Nahrung in unglaublicher Vielfalt zur Verfügung. Wir brauchen weder Fleisch noch irgend ein anderes Tierprodukt, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Diese Tatsache wird heute von niemandem mehr ernsthaft angezweifelt.

 

4) Vegane Ernährung ist extrem teuer.

Hier knüpfe ich gerne an der obigen Behauptung an. Wer sich nur von Pasta mit Tomatensauce ernährt, kommt wahrscheinlich sehr gut weg. Wenn man aber wie ich gerne auf dem Wochenmarkt einkauft und auch noch darauf achtet, dass möglichst viel biologisch angebaut wurde, dann kostet das bestimmt oft ein bisschen mehr. Aber wisst ihr was? Das ist es mir wert. Ich renne dafür nicht jede Woche zu H&M und hole mir den neusten Pulli. Da gönne ich mir dann lieber einen grünen Saft und investiere damit nachhaltig in meine Gesundheit.

 

5) Veganer wollen Nicht-Veganer ständig belehren.

Ganz ehrlich? Diese Veganer gibt es! Und ich sage euch auch warum. Gerade wenn man sich für eine Sache besonders einsetzt, möchte man doch möglichst viele Menschen davon überzeugen und sie ebenfalls für sein Thema begeistern. Vor allem wenn man weiss, dass man das Richtige tut. Ich sage damit nicht, dass ich das gut finde oder toleriere. Ich selbst habe nie jemanden belehrt oder versucht, ihn oder sie zum Veganer zu machen und rate euch auch dringend davon ab. Das funktioniert nämlich nicht. Mit gutem Beispiel voranzugehen und wie selbstverständlich vorzuleben, wie einfach es ist, vegan zu sein, ist viel sinnvoller. Und dass das etwas bringt, sehe ich immer wieder. Nicht nur ihr da draussen schreibt mir jeden Tag, dass ich euch zum Nachdenken anrege. Auch in meinem Freundeskreis sind inzwischen immer mehr Menschen vegan.

 

6) Veganer sind die schlechteren Sportler/Athleten.

Die Namen Patrik Baboumian, Mike Tyson, Fiona Oakes, Rich Roll und Lewis Hamilton sollten hier als Antwort reichen. Kennt ihr nicht? Einfach mal recherchieren. Eines vorweg: Alle diese Spitzensportler leben vegan und die ganze Liste würde den Rahmen hier sprengen. Ausserdem kann ich persönlich sagen, dass ich, seitdem ich vegan lebe, noch viel sportlicher unterwegs bin und sich meine Ausdauer massiv verbessert hat #poweredbyplants! 🙂

 

7) Veganer müssen auf sehr viel verzichten.

Wer Tierprodukte vom Speiseplan streicht, verzichtet dadurch vielleicht ein paar wenige Zutaten. Gewiss ist der grösste Feind der Vielfalt auf dem Teller ist vielmehr ein Mangel der eigenen Fantasie. Oder ein Mangel an Kochkunst. Der vermeintliche „Verzicht“ hat bei mir nämlich dazu geführt, dass ich die Welt mit ganz neuen Augen sehe. Ich habe ganz viele neue Produkte und Kombinationen entdeckt, die ich noch nicht kannte. Ausserdem ernähre ich mich seitdem ich vegan lebe, viel gesünder und bewusster und habe Weizen, ungesunde Fette und Zucker gleich auch gestrichen. Ob ich das bereue? Nö!

 

8) Veganer sind bessere Menschen.

Dafür müsste zunächst die Frage gestellt, welche Werte und Regeln in unserer Gesellschaft gelten. Und genau hier wird es gleichermassen schwierig als auch spannend. Das Vermeiden von Leid, Schmerzen oder gar dem Tod dürfte als hierzulande unbestritten ein Grundwert sein. Auch, dass wir das nicht nur auf uns Menschen beziehen, sondern auch auf andere Lebewesen übertragen. So gesehen wäre theoretisch jeder, der Tieren Schaden zufügt, ein schlechterer Mensch. ABER: Wenn wir denn eine solche Kategorisierung und Bewertung von Menschen vornehmen könnten, müssten wir doch zwingend auch berücksichtigen, dass es mehr Faktoren als die Ernährung und den Lifestyle gibt. Man müsste die Summe und Priorisierung aller Verhaltensweisen errechnen, die einen Menschen ausmachen. Ich hüte mich also davor zu sagen, dass Veganer die besseren Menschen sind. Gleichwohl bin ich aber natürlich überzeugt davon, dass die vegane Lebensweise ethisch und moralisch richtig ist und wir damit auf dem richtigen Weg sind.

 

9) Veganer sind Schuld für die Abholzung der Regenwälder.

Ganz im Gegenteil! Die größte Gefahr für die Waldbestände unserer Erde ist nicht der Handel mit Holz, sondern die landwirtschaftliche Tierhaltung. Der Anbau von Futtermitteln und Weideflächen für die Tierhaltung beansprucht mehr als 70 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Flächen. Ein Grossteil dieser Flächen wird durch die Rodung des Regenwaldes erschlossen. Diese Rodung hat negative Auswirkungen auf die Umwelt und den Klimawandel. Das dort angebaute Soja dient als Kraftfutter für die Tiere, die hierzulande für den Konsum von Fleisch, Milch und Eiern gequält und getötet werden. Quelle: peta.de

 

10) Veganer essen zu viele Importprodukte.

Finde ich auch! Ich glaube, dass das ganz viel mit Marketing zu tun hat. Gerade exotische Superfoods boomen derzeit extrem. Es ist jedoch ein Irrglaube, dass wir Goji-Beeren und Acaipulver benötigen, um gesund vegan leben zu können. Dazu habe ich übrigens einen Blogpost geschrieben, bei dem ich regionale Superfoods den Exoten gegenüberstelle. Ihr findet ihn hier. Im Grossen und Ganzen finde ich es – ob nun Veganer oder nicht – sehr wichtig, dass wir auf die Herkunft unserer Produkte achten. Das heisst nicht, dass man sich nicht auch einmal eine Mango gönnen darf. Aber eben: Auch hier kommt es auf die Menge an. Ich würde einen regionalen frischen Apfel einer weit gereisten Südfrucht immer vorziehen.

 

11) Veganer sind Hippies und tragen nur Kartoffelsäcke.

Genau, Emma Watson ist als Veganerin und Fair Fashion Aktivistin hierfür das beste Beispiel. Hallo Ironie! Wenn ihr übrigens auf der Suche nach tollen nachhaltigen Labels seid, dann bitte einmal hier klicken.

 

12) Vegan ist nichts für Kinder. 

Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung rät dringend von veganer Ernährung von Kindern ab. Man kann es ihr nicht verübeln: Da es noch keine offiziellen Zahlen gibt, die beweisen, dass eine vegane Ernährung bei Kinder gesund oder ungesund ist, hütet man sich davor, hier eine andere Äusserungen zu wagen. Ich selbst kann dazu sagen, dass der komplette Nährstoffbedarf bei einer veganen Ernährung sicher gedeckt wird, wenn Eltern die Mahlzeiten der Kinder sorgfältig zusammenstellen. Obst und Gemüse reichen nicht aus, der Speisplan muss bunt sein und durch Nüsse, Samen und Getreide ergänzt werden. Aber das ist bei uns Erwachsenen ja auch nicht anders.

 

13) Veganer sind essgestört.

Gerade das Gegenteil trifft hier viel eher zu: Ich kenne selbst sehr viele Menschen, die über eine vegane Ernährung ihre Essstörung überwinden konnten und heute gesund sind. Aber natürlich gibt es auch Menschen, die sich vegan leben und an einer Essstörung leiden. Krankheiten machen nicht vor verschiedenen Ernährungsweisen halt.

 

14) Veganer essen den Tieren das Essen weg.

Millionen Menschen hungern täglich. Würde man die Pflanzen, beispielseise Soja und Weizen nutzen, um Menschen zu versorgen statt unsere Masttiere, könnte der Welthunger besiegt werden. Beispiel: Für eine Kalorie aus Rindfleisch gehen 10 Kalorien aus Getreide verloren, mit denen das Tier gefüttert wird. Also genau genommen isst jeder Fleischesser mein Essen weg.

 

15) Vegan zu leben ist nur ein Trend.

Veganismus ist kein Trend, das ist eine Lebenseinstellung und eine echte Alternative. Mittlerweile leben alleine in Deutschland über 1,3 Millionen vegan. Auf tierische Produkte zu verzichten ist besser für die Umwelt, die Gesundheit und die Tiere. Mehr Infos zu allen drei Argumenten (Umwelt, Gesundheit und Tierwohl)  findet ihr hier bei der Veganen Gesellschaft Schweiz.

 

Jetzt interessiert mich natürlich: Lebt ihr vegan? Mit welchen Vorurteilen habt ihr zu kämpfen? Oder anders gefragt: Welche Vourteile hattet oder habt ihr gegenüber Veganern? Ich freue mich auf die Kommentare. Vergesst nicht, den Artikel zu teilen.

Happy World Vegan Day und alles Liebe, Anina



6 thoughts on “Belehrend, kompliziert und ungesund? 15 Vegan-Vorurteile im Check!”

  • Super Blogpost.
    Ich frage mich manchmal, was mit all den Bauern und Tieren passieren wuerde, wenn niemand mehr Fleisch oder tierische Produkte isst. Hast du dich dass auch schon gefragt?
    Ich denke das Hauptproblem ist die grosse Nachfrage nach Fleisch und tierischen Produkten, welche dann zu Massentierhaltung usw fuehrt.

    • Liebe Angela. Wenn das von heute auf morgen der Fall wäre, wäre das natürlich problematisch. Realistischerweise ist das Ganze aber natürlich ein stetiger Prozess und der Markt kann darauf reagieren. Wenn die Nachfrage sinkt, wird irgendwann weniger Fleisch und Milch produziert und die Bauern müssen sich überlegen, wie sie ihren Betrieb umstellen können. Ich sehe auch vor allem die Massentierhaltung und unser Konsumverhalten als Hauptproblem. Fleisch (aber auch Milchprodukte) sind heute viel zu günstig und werden nicht mehr als Ausnahme oder Luxusgut angesehen. Wenn mir meine Oma von ihrer Kindheit erzählt, dann gab es da höchstens alle 2 Wochen einmal Fleisch. Und das auch nur, weil die Familie selbst Hennen hatte. Ich sage nicht, dass jeder gleich vegan leben muss. Wenn alle versuchen, ihren Konsum zu überdenken und bewusster zu leben, dann würde das schon einen grossen Unterschied machen. Ich für mich muss aber sagen, dass mir nur vegetarisch nicht konsequent genug ist. Aber das bin ich: Entweder ganz oder gar nicht. Ich hoffe ich konnte dir mit meinen Antworten helfen. Liebe Grüsse, Anina

  • Liebe Angela & liebe Anina

    Mich stört an diesem Argument bez. Bauern etwas extrem, denn wenn es um die konstante Digitalisierung und Automatisierung geht, die unzähligen Menschen den Arbeitsplatz rauben (Fabrikarbeiter- zB. in der Autoindustrie; Reisebüros – ebookers airbnb etc; Detailhandel- online shopping, self scanning; Musik & Filmindustrie -streaming etc; Banken- ebanking etc. und so weiter und so fort) hört man dieses Argument selten bis gar nicht. Sobald aber der einzelne zu einem tun aufgefordert wäre (wie in diesem Fall auf tierische Produkte zu verzichten), ist einem dieses Thema plötzlich sehr wichtig. Ich möchte hier niemanden persönlich angreifen, manchen ist die parallele auch einfach nicht bewusst. Darüberhinaus gibt es schon einige Höfe, die auf tierleidsfreie Landwirtschaft umgestellt haben und ihre Tiere Lebenshöfen anvertraut haben; where there is a will, there is a way !!! 😀
    Liebe Grüsse & einen schönen sonnigen Weltvegantag!!

  • Hallo Anina 🙂

    Ich glaube nicht, dass ein Teller Weizenspaghetti ab und an ungesund ist. Klar, gibt es diese Vorzeige-Menschen, die nichts Verarbeitetes mehr essen. Aber für mich bedeutet gesunde Ernährung gesund im körperlichen sowie geistigen Sinne. Und eine lange Liste verbotener, stigmatisierter Lebensmittel, wie sie im Internet leider erstellt wird, ist da nicht hilfreich.

    Dagegen stimme ich dir bei den Importprodukten voll und ganz zu! Wenn man im Internet unterwegs ist, dann könnte man ja fast glauben, dass wir ohne regenbogenfarbiger Pülverchen aus der ganzen Welt nicht mehr überleben könnten. Klar, ich bin auch kein Vorzeigemensch, ich esse auch Bananen (und fühle mich dafür auch nicht schlecht), aber der Grossteil meiner Ernährung kommt aus vernüftiger Nähe. Auch wenn das heisst, dass man in den kalten Monaten vor allem Äpfel, Lauch, Karotten und Kartoffeln isst. Hallo leckere Gerstensuppe! 😀

    Alles Liebe
    Maja

    • Liebe Maja. Nein, das glaube ich auch nicht. Aber jeden Tag nur Pasta zu essen, reicht dann eben auch nicht aus. War vielleicht ein etwas ungünstiges Beispiel, da hast du recht! 🙂 Und was die Superfoods angeht: Ich finde es gerade super spannend, meine eigenen Sprossen zu züchten. Das ist mal eine Nährstoffbombe! 🙂 Bestimmt auch lecker als Topping für deine Suppe! 🙂

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