LA Girls Trip: Unsere besten Geheimtipps für die Stadt der Engel

LA Girls Trip: Unsere besten Geheimtipps für die Stadt der Engel

Träumt ihr von einem Trip in die Stadt der Engel? Dann seid ihr hier genau richtig. In diesem Blogpost verrate ich euch die besten Fotospots der Stadt für eure Instagram-Snaps, wo ihr am leckersten vegan schlemmen könnt und wie ihr am einfachsten von A nach B kommt. Ausserdem sage ich euch, wie viel Geld meine beste Freundin Roxy und ich in 8 Tagen Kalifornien ausgegeben haben und wie wir unser Budget unter Kontrolle hatten.

*Dieser Blogpost ist in bezahlter Zusammenarbeit mit der Bank Cler entstanden. Alle Meinungen sind meine eigenen.

Los Angeles ist das Zuhause für fast 19 Millionen Einwohner. Eine Zahl, die man sich gerade als Schweizerin schlecht für eine Stadt vorstellen kann. Uns war wohl bewusst, dass LA riesig sein würde. Dass man jedoch gut und gerne drei Stunden im Auto sitzt, wenn man einmal quer durch die City will, war uns irgendwie trotzdem nicht klar. Los Angeles kann also ganz schön überfordernd sein. Deswegen möchte ich euch mit diesem Blogpost einiges an Recherchearbeit ersparen und euch meine Top-Tipps für den perfekten Cali-Urlaub verraten.

Um stets den Überblick über unsere Finanzen zu bewahren, haben wir all unsere Ausgaben über die App „Zak“ von der Bank Cler verwaltet. Damit könnt ihr:

  • Ausgaben zu zweit oder in der Gruppe verwalten, indem ihr einen gemeinsamen Topf gründet,
  • auf einen Blick sehen, wer wem wie viel schuldet,
  • die jeweiligen Schulden direkt in Zak mit einem Klick begleichen.
  • euer ganzes Budget in verschiedene Töpfe einteilen und diese auf dem Handy verwalten.

Die App ist wirklich super praktisch und war uns eine grosse Hilfe. Am Ende des Blogposts habe darum ein Geschenk für euch alle; 50 Franken Startguthaben! Es lohnt sich also, bis zum Ende zu lesen! 🙂

 

Restaurants und Cafés

Lasst uns aber erst einmal beim Essen beginnen. Denn die kalifornische Metropole ist nicht nur berühmt für Hollywood, Stars und Sternchen, sondern eben auch für die gute und vielseitige vegane Küche. Mit über 70 rein veganen und über 270 vegan-freundlichen Locations platziert sich Los Angeles knapp hinter Berlin auf Rang 2 der vegan-freundlichsten Städte er Welt. Lasst mich an dieser Stelle ein paar Fun Fact einbinden: Die Amis bevorzugen mittlerweile den Ausdruck „plantbased“ anstelle von vegan. Ausserdem liegt es im Trend, alles mit lebenden Bakterienkulturen anzureichern und/oder zu fermentieren – sogar Energieriegel oder Granola. Ebenfalls „in“ ist es, glutenfrei und roh zu essen und auf jegliche Produkte mit Soja zu verzichten.

Zu unserem absoluten Lieblingsrestaurant hat sich das „Gracias Madre“ in West Hollywood (von den Einheimischen WEHO genannt) gemausert. Schon am ersten Abend in LA haben wir bei diesem komplett veganen Mexikaner gespiesen. Roxy und ich haben uns beide die „Bowl Uno“ bestellt. Diese wird mit schwarzem Reis, Bohnen, Guacamole, Pico de Gallo, Cashew Crema und Kürbiskernen serviert. Super lecker! Auch probiert haben wir die hausgemachten Nachos, die „Bowl Dos“ sowie das „Young Coconut Ceviche“. Als Nachtisch kann ich euch das Panna Cotta mit Kaffee auf Cashewbasis empfehlen. Und nicht nur das Essen ist der Hit: Das Ambiente kann wirklich mithalten. Das Restaurant hat einen wunderschönen Garten mit viel Grün und absolut stylischen Möbeln. Achtung: Reserviert euch unbedingt einen Tisch, ab 19 Uhr findet ihr hier sonst keinen Platz mehr!

Ein weiterer grosser Favorit ist das wohl bekannteste vegane Lokal der Stadt: Das „Café Gratitude“. Egal ob morgens, mittags oder abends, hier schmeckt es zu jeder Tageszeit. Wir haben vielerlei Speisen probiert. Absolut empfehlen können wir die orientalische Platte mit Falafel, Hummus und weiteren Leckereien. Auch super geschmeckt hat uns die roh vegane Lasagne mit Zucchiniblättern, die indische Currybowl sowie die Desserts. Direkt gegenüber vom Gratitude in Venice findet ihr übrigens auch „Moon Juice“. Die Säfte dort sind unglaublich lecker. Einige davon enthalten lebende Bakterienkulturen und sind damit „activated“. Alles ist zudem bio und frisch gepresst.

 

Lunch im Gratitude in Venice: Die Kosten des Essens tragen wir jeweils immer direkt über die App „Zak“ ein. Dort haben wir einen gemeinsamen Topf und sehen dadurch direkt, wer wem wie viel schuldet. Mit dem Code ZAKBFF bekommt ihr 50 Franken Startguthaben geschenkt.

 

Am Morgen besuchten wir am liebsten das Café „Backyard Bowls“ in West Hollywood. Hier gibt es die besten Smoothie Bowls to go. Man kann aber auch sehr gut vor Ort speisen, es gibt einige Aussenplätze direkt am Beverly Boulevard – praktisch für People Watching! Ausserdem befindet sich gleich nebenan ein „Bluebottle“. Dort gibt es den besten italienischen Kaffee der Stadt und sie haben sogar Oatly Hafermilch für den Cappuccino. Da die beiden Lokale gut befreundet sind, könnt ihr euch ungeniert da den Kaffee holen und ihn zusammen mit einer Bowl geniessen. Ausserdem lecker: Die Overnight Oats oder das Porridge auf Quinoa-Basis!

 

Die besten Smoothie Bowls der Stadt gibt es im „Backyward Bowls“. Achtung: Die Portionen sind riesig, wir haben es an diesem Morgen etwas übertrieben mit unserer Bestellung und sind auf satte 75 Franken gekommen. Über die App „Zak“ konnten wir den Betrag aber ganz easy auf uns zwei aufteilen.

 

Ebenfalls in Venice befindet sich das „Plant Food and Wine“ von Starkoch Matthew Kenney. Roxy und ich waren so begeistert von seiner veganen Pizzeria in New York, dass wir dieses Restaurant unbedingt auch testen wollten. Das Essen war zwar auch sehr lecker und der Garten wunderschön, jedoch sind die Portionen wirklich sehr klein und das Angebot sehr teuer. Wer sich aber einmal etwas gönnen will ohne aufs Portemonnaie zu achten, ist hier bestimmt gut aufgehoben. Gegessen haben wir hier übrigens ein veganes Racelette zur Vorpeise sowie die Gnocchi und Konjaknudeln als Hauptspeise.

 

Alle weiteren Restaurant-Tipps gibt es nun etwas abgekürzt:

  • Pressed Juicery (frische Säfte und zuckerfreies Eis mit verschiedenen Toppings)
  • The Butchers Daughter (tolles Café am Abbot Kinney Boulevard, meiner Lieblingsstrasse in LA)
  • By Chloe (etwas ausserhalb in einem Whole Foods Store, eher deftig)
  • Shojin (rein veganes Sushi, ist in einem Einkaufscenter, nicht abschrecken lassen von der Location)
  • Alfred Tea Room (Iced und Hot Matcha Latte, sogar in einer Kokosnuss)
  • Flower Child (in Santa Monica, da gibt es guten Kombucha)

 

Ausflüge und Shopping

Direkt am ersten Morgen haben Roxy und ich den „Runyon Canyon Hike“ gemacht. Der südliche Eingang zum Park befindet sich am nördlichen Ende der Fuller Avenue in Hollywood. Von da aus gibt es drei verschieden lange Wege hoch auf den Hügel. Wir haben die längste Strecke gewählt, die insgesamt etwa 5 bis 6 Kilometer lang ist. Aber auch auf den kürzeren Routen habt ihr ziemlich schnell eine gute Aussicht auf die Stadt.

 

Die Aussicht vom „Griffith Observatory“ über die Stadt ist atemberaubend. Hierhin gelangt ihr zu Fuss oder mit dem Auto.

 

Wer kein Wandervogel ist, kann auch mit dem Auto zum „Griffith Observatory“ fahren. Hier oben bei der Sternwarte habt ihr den allerbesten Blick auf die Stadt sowie das Hollywood Sign. Am besten kommt ihr hier früh am Morgen oder dann am Abend her. Übrigens bietet es sich sowieso an, in LA ein Auto zu mieten. Denn von A nach B zu kommen, wird mit den öffentlichen Verkehrsmitteln eher schwierig. Auch praktisch sind die Apps „Uber“ und „Lyft“. Damit könnt ihr euch bequem übers Smartphone ein Taxi rufen und euch relativ günstig und schnell in der Stadt bewegen.

Wer sich einmal einen Tag am Meer gönnen will, kann an einen Strand ausserhalb der Stadt fahren. Denn mal ehrlich: In Venice oder auch in Santa Monica ist es ziemlich voll und ungemütlich. Wir haben da den „Laguna Beach“ bevorzugt. Von der City bis dahin fährt man ca. 45 Minuten bis eine Stunde mit dem Auto.

Viel eingekauft haben wir in LA nicht. Ihr kennt mich ja: Wenn, dann muss es Fair Fashion sein oder dann eben Second Hand. Letzteres gibt es beispielsweise im „Buffalo Exchange“. Da habe ich eine total coole Vintage-Hose von Levi’s gefunden. Auch besucht aber nichts gekauft habe ich den „Reformation“ Store und „Christy Dawn“. Beides sind Fair Fashion Labels aus LA.

 

Supermärkte für echte Foodies:

  • Whole Foods (Bio-Lebensmittel soweit das Auge reicht, hier kann man sich wirklich verlieren. Ausserdem: Im 365 Whole Foods in Silver Lake haben wir mehrere Promis gesehen, unter anderem sogar Olivia Wilde!).
  • Erewhon Health Store (super fancy Supermarkt mit vielen roh veganen Produkten und einem riesigen To Go Angebot. Ziemlich teuer aber es lohnt sich, hier einmal vorbeizuschauen und zu staunen).
  • Trader Joe’s (günstiger als Whole Foods, hier gibt es beispielsweise das beste Mandelmus aus CA).

 

Die besten Foto-Spots für euren Instagram-Feed:

  • Anstatt uns mit neuer Kleidung einzudecken haben wir uns dazu entschieden, uns eine Maniküre zu gönnen. Ich kann euch hier den „Base Coat Nail Salon“ nur empfehlen. Der ganze Laden ist vegan und verwendet keine giftigen Produkte. Alle verwendeten Produkte werden zudem in Amerika hergestellt. Auch das Ambiente ist total entzückend. Besucht unbedingt den Laden in Down Town, wenn ihr auch so ein cooles Foto schiessen wollt.

  • In Venice am Venice Beach gibt es die schönste Acai-Bowl der Stadt. Sie wird im „Amazebowls“ nämlich in einer halbierten Kokosnuss serviert.

  • Pink Wall: Ihr findet sie an der 8221 Melrose Ave, Los Angeles, CA 90046 . Achtung: Die Wand wird rund um die Uhr bewacht, hier dürft ihr nur mit dem Smartphone fotografieren. Kameras sind verboten.

  • Engelsflügel: Es gibt wohl keinen bekannteren Fotospot als diesen. Mittlerweile gibt es aber weitaus mehr Angel Wings in der ganzen Stadt verteilt. Persönlich haben wir denjenigen an der 7829 Melrose Ave, Los Angeles, CA 90046 besucht.
  • Der berühmte Venice-Schriftzug auf dem Weg zum Venice Beach an der Windward Avenue: Hier müsst ihr aber früh aufstehen, wenn ihr selbst mit auf dem Bild sein möchtet. Tagsüber ist es hier so voll und die Touristen nutzen sogar die 10 Sekunden grünes Licht, um auf dem Zebrastreifen zu posen, bevor es wieder rot wird und die Autos fahren.

 

Wie viel kostet eine Woche in Los Angeles?

LA ist nicht günstig, vor allem nicht, wenn man die Zeit geniessen und viel und gut auswärts essen möchte. Was ihr nämlich nicht vergessen dürft: Auf jede Rechnung kommen nochmals ein ziemlicher Batzen für das Trinkgeld hinzu. Anders als in der Schweiz, wo das Trinkgeld optional ist und bei etwa 10% liegt, werden in den USA standardmässig mindestens 20% erwartet.

Da es kaum möglich ist, sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fortzubewegen, seid ihr in LA aufs Auto angewiesen. Entweder ihr benutzt Uber oder Lyft oder mietet euch gleich ein eigenes Auto. Wir haben für unseren Mini Cooper 60 Franken am Tag bezahlt (plus Versicherung und Benzin).

Um die ganzen Ausgaben immer im Blick zu haben, haben wir alles sofort immer bei Zak eingetragen. Die Konto, Maestro-Karte und Kreditkarte sind bei Zak gratis, wie auch die Bargeldbezüge an den Bancomaten der Bank Cler. Egal wie viel Geld ihr auf dem Konto habt. Mit dem Code ZAKBFF bekommt ihr von mir ganze 50 Franken Startguthaben geschenkt. Alle Infos zum Download gibt es hier.

 

 

Viel Spass beim Planen eurer nächsten Reise und wer weiss – vielleicht habe ich euch ja dazu inspiriert, ebenfalls nach LA zu reisen? 🙂

Ich freue mich auf euer Feedback und schicke euch ganz liebe Grüsse,
eure Anina



1 thought on “LA Girls Trip: Unsere besten Geheimtipps für die Stadt der Engel”

  • Liebe Anina,
    LA würde mich sehr reizen! Allerdings habe ich Flugangst.. Wie bist Du mit dem langen Flug klargekommen? Hast Du da Tipps?
    Und wie toll, dass es für Veganer so viele Optionen gibt – hier in der Schweiz ist das ja weniger der Fall… Oder kannst Du mich da beraten? Ich bin gerade an der Umstellung von Vegi auf Vegan.. allerdings ist es wirklich schwierig, da ich noch nicht so viel Ahnung vom Veganismus habe :s
    Liebste Grüsse
    Janine von https://www.vivarubia.com/

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