Allergien: Was hilft wirklich? Meine Wohlfühltipps für Zuhause

Allergien: Was hilft wirklich? Meine Wohlfühltipps für Zuhause

Allergien gehören zu den häufigsten chronischen Erkrankungen. Die Zahl der Betroffenen nimmt zu. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt gar, dass über 20 Prozent der Weltbevölkerung an allergischen Erkrankungen leidet. Ich selbst habe eine Hausstauballergie und niese, wenn ich nur in die Nähe einer Katze komme. Doch woher kommen diese Allergien und vor allem: Was können wir dagegen tun? In diesem Blogpost verrate ich euch, wie ihr eure vier Wände wieder zur Wohlfühloase macht und warum die Luft bei uns zuhause viel schlechter ist, als wir denken.

Nicht immer sind Viren und Bakterien Schuld an Niesreiz, laufender Nase und geröteten Augen. Oft sind Allergien der Grund für chronischen Schnupfen oder Husten. Während man gegen Pollen nur begrenzt was tun kann, ist gegen Allergieauslöser in den eigenen vier Wänden sehr wohl etwas zu unternehmen. Vor allem aus dem Schlafzimmer – jenem Raum, in dem wir am meisten Zeit verbringen – sollte man Allergene möglichst verbannen.

Laut der Stiftung „aha!“ sind alleine in der Schweiz drei Millionen Menschen von Allergien und Intoleranzen betroffen, besonders häufig Kinder und Jugendliche. Tendenz steigend. Über die Ursachen der Zunahme rätseln die Experten weltweit nach wie vor. Unbestritten ist, dass auch unsere Gene eine gewisse Rolle spielen müssen. Das leuchtet mir auch ein. Denn genau wie ich muss auch meine Mama niesen, wenn sie auch nur eine Wohnung mit Teppichen betritt.

Was mir aber trotzdem neu war und worauf ich erst bei der Recherche für diesen Blogpost gestossen bin: Die Luft in geschlossenen Räumen ist zwei bis fünf Mal verschmutzter als im Freien. Dabei hat man doch genau das Gefühl, dass es umgekehrt sein müsste. Vor allem wenn man wie ich in der Stadt wohnt. Umso wichtiger ist es also, dass wir dafür sorgen, dass die Luft zuhause gut ist. Hier atmen bis zu 20‘000 Mal pro Tag ein und aus – verrückt, oder? In Innenräumen können schädliche Partikel auch beim Kochen, Putzen und durch Haustiere entstehen. Zudem können neue Dekoartikel und Möbel Gase und flüchtige organische Verbindungen freisetzen.

 

Was tun gegen Hausstaubmilben?

Um Hausstaubmilden zu reduzieren, sollten wir uns vor allem von Staubfängern trennen. Dazu gehören beispielsweise

  • Teppiche,
  • Zierkissen oder
  • andere Dekogegenstände aus Stoff wie Plüschtiere.
  • Die Decken und Polster, die trotzdem im Raum sein müssen, sollten bei mindestens 60 Grad gewaschen werden. Denn die winzigen Spinnentiere hassen die Hitze.
  • Zudem gibt es spezielle Überzüge für Matrazen. Diese können von Milben nicht duchdringt werden.

Wer Haustiere hat, sollte diese möglichst nicht ins Bett lassen. Zudem hilft es, das Schlafzimmer kühl zu halten. Das ist nicht nur gut für ein trockenes Raumklima, sondern hilft auch bei einem besseren Schlaf. Übrigens sind auch Topfpflanzen keine gute Idee für das Schlafzimmer (auch wenn die schönsten Pinterest-Bilder gerade nur so von schönen Zimmerpflanzen strotzen). Der Grund: In der Erde kann sich schnell Schimmelpilz absetzen – den muss man nicht einmal sehen.

 

Pfefferminze – ein natürlicher Helfer

Dank seiner entzündungshemmenden und antibakteriellen Eigenschaften kann Pfefferminze definitiv die Symptome von allergischen Reaktionen lindern. Wir pflanzen sie deshalb bei uns auf der Terrasse an. Die gedeiht übrigens auch ohne Sonne. Ein guter Grund also, sich ein kleines Beet mit Kräutern anzulegen, oder? 🙂

Wenn wir schon bei der Terrasse sind: Lüften ist auch extrem wichtig für ein gutes Klima in den eigenen vier Wänden. Bei Hausstauballergie solltet ihr darauf achten, dass die Luft in der Wohnung möglichst trocken ist. Die Luftfeuchtigkeit sollte unter 60 Prozent liegen.

 

Gute News für alle Putzfaulen

Wer eine Allergie hat sollte darauf achten, dass er wenn immer möglich nicht derjenige ist, der den Haushalt erledigt. Richtig gelesen (und ich hoffe meine Mitbewohner lesen diesen Blogpost auch, dann muss ich nie mehr putzen). Und falls ihr trotzdem nicht drum herum kommt – wie ich wahrscheinlich auch nicht – dann achtet besonders bei der Staubsaugerwahl darauf, dass er einen speziellen Feinstaubfilter hat oder eben gar keinen Beutel mehr.

 

 

Die Luft filtern mit Luftreinigern von Philips* 

Philips hat unterschiedliche, vom aha! Allergiezentrum Schweiz zertifizierte Geräte im Portfolio, die alle dazu beitragen, das Raumklima zu verbessern und vor allem das Leben mit Allergien, Heuschnupfen und Asthma erheblich zu erleichtern. Ich durfte das Luftreiniger-Modell Philips AC2889/10 testen. Der speziell entwickelte Allergiemodus wirkt sehr effektiv bei der Entfernung luftübertragener Allergene. Der Sensor stellt wenn nötig von alleine eine höhere Leistungsstufe ein. Und in der Nacht ist das Gerät dank Schlafmodus ruhiger.

Das Gerät lässt sich manuell bedienen aber auch mittels App. Diese verfügt sogar über eine Pollenvorhersage und liefert Informationen sowie Tipps zum Allergiemanagement. Darüber war jetzt besonders mein Bruder froh, weil er eine starke Pollenallergie hat. Durch das Gerät kann er sich Zuhause wohler fühlen und wird nicht ständig von kratzenden und geröteten Augen gestresst.

Das Gerät zeigt übrigens auch ganz einfach über den runden Button in der Mitte mit einer Farbe an, wie gut oder wie schlecht die Luft im Raum gerade ist. Und das funktioniert: Jedes Mal, wenn wir beim Kochen viel Rauch und Dampf verursachen, zeigt der Luftreiniger an und arbeitet auf Hochtouren. Dasselbe passiert, wenn ich das Gerät ins Schlafzimmer stelle und beim Wechseln der Bettwäsche viel Staub aufwirble.

Unseren Alltagstest hat der Gerät also schon einmal bestanden. Vielleicht habt ihr aber noch weitere Tipps gegen Allergien? Und erzählt doch mal, ob ihr selbst auch eine solche habt und was ihr dagegen macht.

Falls ihr übrigens jetzt auch überlegt, ob ihr euch diesen Luftreiniger holen sollt, dann bekommt ihr mit dem Gutscheincode «AC3256-10-Discount» CHF 170 .- Rabatt auf den Philips Luftreiniger AC3256. Das Vorgehen ist ganz einfach: Gehe in den Philips Onlineshop. Lege das Gerät in den Warenkorb und klicke auf «kaufen». Beim Check-Out kannst du den Gutscheincode eingeben und der Rabatt wird automatisch abgezogen. Der Gutscheincode ist bis zum 31.05.18 gültig.

Ich freue mich, von euch zu lesen.

Alles Liebe,
Anina

*Dieser Blogpost ist in bezahlter Zusammenarbeit mit Philips entstanden. Alle Meinungen sind meine eigenen.



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