Green Home Office: So gestalte ich meinen Arbeitsplatz nachhaltiger

Green Home Office: So gestalte ich meinen Arbeitsplatz nachhaltiger

Weshalb schaden Computer der Umwelt?

Und wie können wir das verhindern/verbessern?

Warum arbeite ich wieder an einem fixen Arbeitsplatz?

Diese Fragen sollen heute geklärt werden.

Ausserdem habe ich noch 5 weitere Tipps, wie ihr euer Büro grüner gestalten könnt!

 

Sitzt ihr in diesem Moment gerade an eurem Schreibtisch zuhause oder im Büro? Gut möglich natürlich, dass ihr diesen Blogpost mit dem Smartphone abruft. Aber bestimmt arbeitet jeder und jede von euch (fast) täglich mit einem Laptop oder einem PC. Und ich natürlich auch. Als Bloggerin ist der Computer mein wichtigstes Werkzeug. Besonders nachhaltig ist das aber nicht. Deshalb verrate ich euch heute, wie ich meinen Arbeitsplatz grüner gestalte.

Jedes Mal, wenn ich hier beispielsweise einen Blogpost veröffentliche oder ein Bild bei Instagram hochlade, dann wird Kohlendioxid freigesetzt. Auch eine Suchanfrage im Internet erfordert eine gewisse Anzahl Watt Leistung. Mein Computer läuft täglich mehrere Stunden und selbst wenn ich gerade nicht damit arbeite, läuft er munter im Standby-Modus weiter und frisst unaufhaltsam Strom. Das schadet der Umwelt. Und irgendwie ist das paradox: Währenddessen ich über Themen wie Ressourcenschonung oder Umweltschutz schreibe, trage ich selbst dazu bei, die eh schon knappen Rohstoffe zu verbrauchen. Die Frage ist jetzt: Was kann ich dagegen tun? 

 

Darum arbeite ich wieder an einen Desktop-Computer

Lange habe ich gedacht, dass es dafür keine wirklich gute Lösung gibt. Denn als Bloggerin bin ich darauf angewiesen, einen Rechner zu haben. Ich benötige einen Computer, der genügend Leistung hat, um darauf Bilder bearbeiten und Videos schneiden zu können. Jetzt steht auch noch meine Bachelorarbeit bevor. Wie soll das sonst alles funktionieren? Natürlich weiss ich auf der anderen Seite aber, dass die meisten Rohstoffe, die im Informatikbereich verwendet werden, sehr knapp geworden sind. Es bedarf immer mehr Anstrengungen, diese zu gewinnen und es leidet nicht nur die Umwelt, sondern auch die lokale Bevölkerung unter unserem Konsum.

Seinem Computer die Lebensdauer zu erweitern ist wohl die effizienteste Massnahme um gegen die Verschwendung der Rohstoffe anzukämpfen. Besonders lange hat mir mein Laptop bislang – trotz guter Pflege – aber nie Freude bereitet. Das letzte Gerät konnte ich zwar an Chris – meinen Freund – weitergeben, nachdem es für meine Bedürfnisse zu langsam wurde. Aber jetzt, nach einem weiteren Jahr im Einsatz, scheint es bald ganz den Geist aufzugeben.

Deswegen teste ich aktuell gerade ein neues Gerät: den nachhaltigen PrimeMini 3 von Prime Computer*. Zugegeben: Ich war zuerst skeptisch. Nachdem ich jahrelang nur noch mit Laptop gearbeitet hatte, fiel es mir schwer, wieder zu einem fixen Arbeitsplatz zu wechseln. Trotz der ersten Skepsis liess ich mich aber auf das Experiment ein. Denn die ersten Eckdaten des Computers überzeugen:

  • Niedriger Stromverbrauch,
  • wiederverwertbare Bestandteile und
  • eine langlebige Bauweise
  • Fertigung in der Schweiz

Dank dieser Vorzüge weisen Prime-Computer-Produkte einen erheblich kleineren ökologischen Fussabdruck auf als herkömmliche Geräte. Und genau danach suche ich ja schliesslich. Was mich direkt positiv überrascht hat: Der Computer läuft komplett lautlos. Er rauscht und vibriert nicht. Das mag jetzt vielleicht lustig klingen, aber bislang hatte ich immer den Eindruck, dass PC’s alles andere als geräuschlos sind. Tatsächlich ist es so, dass der PrimeMini3 keinen Lüfter enthält. Zudem schützt das Alugehäuse vor unerwünschten elektromagnetischen Einflüssen, was sich obendrein positiv auf die Lebensdauer des Gerätes auswirkt.

 

Die Vorteile des fixen Arbeitsplatzes:

Dass ich nun (wieder) einen fixen Arbeitsplatz habe, stört mich weniger als vorerst gedacht. Im Gegenteil:

  • Mir fällt es leichter, mir meine Zeit einzuteilen. Wenn ich am Computer sitze ist klar Arbeitszeit.
  • Sobald ich mich davon wegbewege, mache ich eine Pause.
  • Mit dem Laptop habe ich mich zu oft noch damit vor den Fernseher gesetzt, ihn mit in die Küche und überall hin geschleppt und während dem Kochen noch „kurz“ etwas erledigt.
  • Es geht klar ein Stück Flexibilität verloren. Aber ich habe damit eben auch ein gutes Stück mehr Ausgeglichenheit dazu gewonnen.

Nur eines konnte ich mir auch mit dem PrimeMini 3 nicht abgewöhnen: Das Essen vor dem Bildschirm! Gerade wenn ich Blogposts schreibe oder für die Uni etwas lerne, dann snacke ich gerne. Gut, dass der Computer über ein fast komplett geschlossenes Gehäuse verfügt! 😉

 

Niedriger Stromverbrauch, geräuschelos und recyclebar: Das alles vereint der PrimeMini3.

 

5 weitere Tipps für einen grünen Arbeitsplatz:

Damit ihr euer Home Office (oder das Büro an eurem Arbeitsplatz) nachhaltiger gestalten könnt, habe ich euch hier noch ein paar weitere Tipps zusammengetragen. Ihr könnt gerne mal für euch herausfinden, welche dieser Punkte ihr schon umsetzt:

1) PC-Ausstattung: Entscheidet euch für ein Gerät, welches weniger Strom verbraucht. Ein PrimeMini verbraucht zwischen 5 und 30 Watt. Das ist für ein Gerät dieser Leistungsklasse ein sehr tiefer Wert. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern schont zudem auch das Portemonnaie. Im Vergleich zu einem Standard-PC können so laut Hersteller in 5 Jahren bis zu 850 CHF (entspricht ca. 85%) Stromkosten eingespart werden.

2) Spezialsteckdosen: Es ist ratsam, die mechanischen Netzschalter zu benutzen. Damit verbrauchen die angeschlossenen Geräte, anders als im Ruhemodus, tatsächlich null Watt.

3) Geräte abschalten: Elektrische Geräte laufen in vielen Büros ununterbrochen. Das muss nicht sein. Entweder schaltet ihr die Geräte selbst ab oder ihr schaut von Beginn an darauf, dass sich eingeschaltete Geräte nach einiger Zeit selbst in den Ruhemodus schalten, wenn man sie nicht benutzt. Stromsparende Alternativen gibt es mittlerweile für Computer und Bildschirme, aber auch für Drucker, Kopierer und Scanner.

4) Schluss mit Papierkrieg: Überlegt immer zwei Mal, ob ihr eine Mail wirklich ausdrucken müsst. Reicht es nicht auch, sie auf dem Bildschirm zu lesen? Und wenn es doch sein muss: Doppelseitig drucken sollte heute für keinen Kopierer mehr ein Problem sein.

5) Der richtige Kaffee: Ein Büro ohne Kaffee ist für mich unvorstellbar. Wichtig ist es hier aber, auf das Fairtrade Siegel zu achten und zu schauen, dass der Kaffee biologisch ist. Auch Kapselmaschinen sind nicht wirklich empfehlenswert, die produzieren jede Menge Müll.

 

Ich hoffe, dass euch mit diesen Tipps und meiner Empfehlung für einen nachhaltigeren Computer geholfen ist. Wenn ihr weitere Fragen oder Anregungen habt, dann lasst mir gerne einen Kommentar da. Und für alle, die sich für den PrimeMini3 interessieren, gibt es einen Special Deal! Bei einem Kauf eines Computers gibt es nämlich eine externe Festplatte mit 250GB Speicher gratis dazu. Hier geht es direkt zum Angebot.

Ich freue mich, wenn wir uns hier bald wieder sehen.

Alles Liebe,
Anina

*Dislaimer: Hierbei handelt es sich um einen gesponserten Blogpost für Prime Computer. Alle Meinungen sind meine eigenen.

 

 



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