Frei von Zucker: So lebe ich ohne das süsse Gift

Frei von Zucker: So lebe ich ohne das süsse Gift

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Warum ist raffinierter Zucker so schlecht für uns?

Und was passiert eigentlich, wenn wir ihn vom Speiseplan streichen?

Wie erkenne ich, wo Zucker drin steckt?

Womit süsse ich denn nun?

Auf diese Fragen gibt es heute Antworten.

 

Er ist überall: In Getränken, Saucen, Brot und erst recht in allen Fertigprodukten. Die Rede ist von raffiniertem Zucker. Längst wird er nicht mehr nur für Süssigkeiten verwendet, wo wir ihn sowieso vermuten. Nein, Zucker befindet sich eben auch in Pasta, in Gemüsebrühe, in Cornflakes, im Balsamico. Wer also auf Zucker verzichten will, kommt nicht drum herum, beim Einkauf erst einmal jede Packung zwei Mal zu überprüfen und das Kleingedruckte zu lesen.

Zucker ganz aus dem Leben zu streichen ist nicht einfach. Das hat schliesslich nie jemand behauptet. Aber es ist machbar. Ich kann euch das aus eigener Erfahrung sagen. Denn ich lebe seit über zwei Jahren zuckerfrei.

„Kein Kuchen, keine Kekse, keine Desserts?“ So ähnlich fallen die Reaktionen jeweils aus, wenn ich verkünde, dass keinen raffinierten Zucker esse. Vegan, glutenintolerant und zuckerfrei. Mir ist natürlich schon klar, dass ich der breiten Masse damit erst einmal ziemlich vor den Kopf stosse. Was die meisten aber nicht wissen: Ich kann genau so Kuchen, Kekse und Desserts essen. Klar: Nicht die gekauften. Die sind ja aber in 99% der Fälle sowieso weder vegan noch glutenfrei. „Wie soll das denn gehen?“, ist dann auch direkt die nächste Frage, die mir jeweils gestellt wird.

Nun, damit ich in Zukunft nur noch auf diesen Blogpost verlinken kann, beantworte ich hier in diesem Text einmal ganz umfassend alle Fragen rund um Zucker. Natürlich nicht nur deswegen, das wäre ja Quatsch! 😉 Meine Intention ist es natürlich auch, damit möglichst viele von euch dazu inspirieren zu können, Zucker ebenfalls öfters wegzulassen oder gar ganz zu streichen. Warum, weshalb und wie: Das kommt jetzt!

 

Die wichtigsten Gründe, warum ich auf Zucker verzichte:

 

1. Erhöhtes Risiko für Diabetes

Zucker steckt, wie obig bereits kurz erwähnt, überall drin. Besonders schockierend: In verpackten Lebensmitteln ist er sogar in 80% der Fälle enthalten. Zucker macht eben nicht nur total süchtig, sondern wirkt sich auch negativ auf unsere Gesundheit aus. Jedes Mal, wenn wir Zucker essen, setzt unsere Bauchspeicheldrüse Insulin frei. Das geschieht, um die Organe dazu anzuregen, Glukose aus dem Blut aufzunehmen. Wenn wir nun also regelmässig diesen Stimulus befrieden, dann sorgt dieser zusammen mit dem hohen Insulin- und Glukosespiegel dafür, dass die Bauchspeicheldrüse mit der Zeit immer weniger Insulin produziert. Das führt zu einer einer Insulinresistenz. Und das ist gleichzeitig ein Vorbote von Diabetes.

 

2. Zerstörte Darmflora

Was viele ausserdem nicht wissen: Zucker ruiniert auch unsere Darmflora. Im Magen züchten wir durch unseren Zuckerkonsum gerne Pilze an. Wenn wir also regelmässig davon essen, dann schaffen wir es, innert wenigen Wochen eine völlig intakte Darmflora zu zerstören. Wer zusätzlich noch Alkohol trinkt und raucht, verstärkt diesen Effekt noch.

 

3. Zucker beeinflusst unser Gehirn

Es gibt Studien, die belegen, dass Zucker unser Gehirn schrumpfen lässt. Wissenschafter vom Londoner University College belegen einen Zusammenhang zwischen dem Zuckerkonsum und der Entstehung psychischer Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen. Übrigens: Besonders bei Männern zeigte sich ein Zusammenhang: Jene, die täglich mehr als 67 Gramm Zucker durch Süssgetränke und Snacks zu sich nahmen, hatten fünf Jahre nach der ersten Befragung ein um 23 Prozent höheres Risiko, an einer mentalen Störung zu erkranken als Probanden, die täglich weniger als 40 Gramm Süsses assen.

4. Stetige Gewichtszunahme

Hinzu kommt, dass die Energie, die wir durch den Zucker aufnehmen, oftmals in Fett umgewandelt und gespeichert wird, weil wir zu viel davon aufnehmen. Dass Zucker längerfristig also zu einer Gewichtszunahme führt, ist nicht vewunderlich.

 

Warum wird immer noch so viel Zucker verwendet?

Diese Antwort ist einfach: Zucker ist eine sehr günstige Zutat. Zudem ist er – neben – Fett ein Geschmacksträger. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt, nicht mehr als zehn Prozent des Energiebedarfs mit Zucker zu decken Tatsächlich ist aber 20% dessen, was wir täglich zu uns essen, Zucker. Wenn es nach mir geht, finde ich selbst 10% noch bedenklich. Umso schlimmer noch, dass viele der extrem zuckerhaltigen Produkte in der Werbung vor allem für Kinder empfohlen werden. Denken wir nur einmal an den Fruchtjoghurt oder den Kinderschoko-Riegel. Ersterer wirbt dafür, möglichst viele Früchte zu enthalten. Und im Riegel soll ganz viel gute Calcium drin sein. So ein Quatsch.

Wer heute also informiert sein möchte, wie viel Zucker wo drin steckt, der muss wohl oder übel das Kleingedruckte lesen. Leider gibt es (bis jetzt) keine andere Möglichkeit. Schaut am besten, wie viel Gramm Zucker auf 100 Gramm enthalten ist.

Und ansonsten gilt die Faustregel: Je weiter vorne der Zucker in der Zutatenliste steht, umso mehr davon verbirgt sich im Produkt. Und noch etwas: Wer ganz auf Zucker verzichten will ist am besten damit bedient, sich selbst an den Herd zu stellen. Denn nur so können wir wirklich noch wissen, was in unserem Essen drin steckt.

Was viele nicht wissen: Alle Zutaten, die auf Glucose, Laktose oder Maltose oder schlicht auf „-ose“ enden, weisen ebenfalls auf Zuckerarten hin. Es handelt sich dabei etwa um Fachbegriffe von Traubenzucker, Milchzucker und Malzzucker. Auch alle möglichen Arten von „Sirups“ – wie Glukose- oder Fruktosesirup – deuten auf Zucker hin.

 

 

Was passiert, wenn wir keinen Zucker mehr essen?

Zucker vom Speiseplan zu streichen, hat ganz viele tolle Auswirkungen auf uns. Aus eigener Erfahrung kann ich hier gerne ein paar der signifikantesten Punkte aufzählen.

Wichtig ist hier auch noch zu sagen, dass für die Gesundheit es nicht ausreicht, einfach den Haushaltszucker durch alle Zuckeralternativen zu ersetzen. In einer zuckerfreien Ernährung sollte auch auf Agavendicksaft, Reissirup, etc. verzichtet oder zumindest selten konsumiert werden, da diese genauso „leere Kalorien“ enthalten wie Haushaltszucker.

 

Weniger Heisshunger:

Früher hatte ich ganz oft Heisshunger auf Süssigkeiten. Vor allem auf Schokolade. Tatsächlich haben Forscher herausgefunden, dass wir von bestimmten Lebensmitteln genauso abhängig werden können. Genau so, wie uns Drogen süchtig werden lassen (siehe National Institute on Drug Abuse). Denn es werden durch Drogenkonsum die gleichen Hirnregionen stimuliert, wie wenn wir ungesunde Lebensmittel sehen, riechen und schmecken. Und dazu gehören natürlich vor allem auch zuckerhaltige Dinge.

Wenn wir also aufhören, raffinierten Zucker zu essen, ist das erst einmal wie ein Entzug. Zu Beginn ist es nicht leicht und bestimmt gibt es Tage, an denen man einen Rückfall hat. Mir hat es hier geholfen, auf Alternativen aufzuweichen. Wenn auch immer ich Lust auf etwas Süsses hatte, habe ich zu einem Apfel oder ein paar Datteln gegriffen. So konnte ich den Heisshunger nach und nach besiegen.

 

Mehr Konzentration:

Übermässiger Zuckerkonsum macht uns total träge und schläfrig. Das hängt mit dem Insulinspiegel zusammen, der nach oben schnellt und im Körper Insulin und Tryptophan ausschüttet. Wir fühlen uns zwar zuerst total hyperaktiv, mögt ihr nun denken. Das stimmt. Der Grund ist, dass der Zucker die Energie auf Spitzenwerte treibt, der Blutzucker dann aber rasch unter das notwendige Level sinkt. Essen wir hingegen vollwertige und unverarbeitete Lebensmittel, wird unser Körper mit Antioxidantien, Vitaminen und Proteinen versorgt. Dadurch haben wir mehr Energie für den ganzen Tag.

 

Kreativität in der Küche:

Wer frischt kocht, weiss genau, was drin steckt. Wenn wir also Fertigprodukte weglassen und stattdessen mit frischen Zutaten kochen, werden wir automatisch kreativer.

Ich habe für euch deshalb hier noch einen „zuckerfreien Einkaufszettel“ gemacht, damit ihr euch ein wenig inspirieren könnt:

  • Linsen
  • Vollkornreis
  • Gemüse
  • Nüsse
  • Tofu
  • Hirse
  • Kichererbsen
  • Pflanzenöle
  • Früchte
  • Leinsamen
  • Kokosmilch
  • pflanzliches Joghurt
  • Kräuter
  • Quinoapops oder Sojacrispies (ungesüsst)
  • Kerne
  • Kaffee & Tee

Auf folgende Lebensmittel solltet ihr hingegen möglichst verzichten:

  • Fertigprodukte
  • Agavendicksaft
  • Reissirup
  • Marmeladen
  • Ketchup
  • Brühen
  • Traubenzucker
  • Melasse-Sirup
  • Toastbrot
  • Fruchtjoghurt
  • Softdrinks
  • Fruchtsäfte
  • Fertigmüsli

 

Und was ist jetzt mit Kuchen und Keksen?

Ohne Rezepte für zwischendurch und Naschereien, will ich euch natürlich nicht gehen lassen. Auf meinem Blog gibt es verschiedene süsse Leckereien, die ohne raffinierten Zucker auskommen. Zudem enthalten sie auch weder Gluten noch tierische Zutaten.

Am liebsten verwende ich – und das werde ich eigentlich am meisten gefragt – als natürliche Süssungsmittel Datteln und Feigen. Früchte haben viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe, die ein wichtiger Bestandteil unserer Nahrung.

Ab und an kommt bei mir auch Stevia zum Einsatz. Ebenfalls in meinem Schrank findet ihr Kokosblütenzucker und Xylit. Warum das besser ist raffinierter Zucker und weshalb ihr das trotzdem nur in Massen verwenden solltet, verrate ich euch aber in meinem nächsten Blogbeitrag zu Zuckeralternativen. Lasst mir dazu gerne in einem Kommentar hier eure Fragen da, dann werde ich diese berücksichtigen für den nächsten Text.

Wie wäre es zum Beispiel mit gesunden Süsskartoffel-Brownies oder Zimt-Energie-Kugeln? Natürlich sind auch Smoothies eine tolle Möglichkeit, etwas Süsses zu essen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.

Ich hoffe, euch mit diesem Blogpost einen ersten Überblick geschaffen zu haben und freue mich, wenn ihr euch dann auch beim zweiten Teil für die Zuckeralternativen wieder auf aniahimsa.com klickt. Wer bis dahin gerne noch mehr über die Zuckerlüge erfahren will, dem kann ich diesen Beitrag hier empfehlen.

Alles Liebe,
Anina

 



10 thoughts on “Frei von Zucker: So lebe ich ohne das süsse Gift”

    • Liebe Stephi. Das ist so, es ist echt immer wieder erschreckend. Ich hoffe, dass ich dich mit meinem Blogpost dazu inspirieren konnte, die Produkte genauer zu untersuchen! 😉 Alles Liebe aus Zürich. Anina

  • Hallo bezaubernde Anina,
    dein Beitrag über Zucker ist wunderbar geschrieben und wieder mal sehr wichtig. Zucker ist tatsächlich ein sehr ungünstiges Lebensmittel, worauf wir alle verzichten könnten. Leider ist es heutzutage schier unmöglich, zu 100% auf raffinierten Zucker zu verzichten. Du bist hier schon ein absolutes Ausnahmetalent, und das ist etwas ganz tolles. Ich denke, dass schon der Verzicht auf raffinierten Zucker (Haushaltszucker, Agavendicksaft, Reissirup etc) ein großer Schritt ist und man viel tun kann, auf Zucker zu verzichten indem man möglichst frisch einkauft, frisch kocht und frisches Obst und Gemüse isst. Nichtsdestotrotzt soll es ja auch keine asketische Ausmaße annehmen. Denn essen soll Spaß machen und dazu sind auch kleine „Sünden“ erlaubt wie das eine oder andere stück Schokolade, Eis oder was auch immer. Vielen fällt es mit einer „nicht strengen“ Ernährungsweise einfach viel leichter.

    Ich bewundere natürlich, wie toll du das machst und dass du vollständig auf Zucker verzichtest. Das ist sehr vorbildlch und gesund… Das schafft fast keiner… 🙂

    Alles Liebe,Antonia

    • Liebe Antonia, danke für deine lieben Worte. Ich bin mir dessen natürlich bewusst. Es ist auch gar nicht mein Ziel, dass das jeder zu 100% umsetzen muss. Alleine zu wissen, worauf man achten soll/muss, hilft bestimmt. Und ich bin mir sicher, dass auch ich – wenn vielleicht auch unwissentlich – ab und an mal Zucker erwische. Daran stirbt ja niemand! 🙂 Dadurch, dass ich selbst ganz viel backe und mir meine Süssigkeiten selbst mache, habe ich gar nicht das Gefühl, dass ich auf etwas verzichte. Im Gegenteil! 🙂 Alles Liebe für dich und bis bald, Anina

  • Liebe Anina

    Ich fand deinen Blog-eintrag echt gut und er hat mich ziemlich zum nachdenken gebracht. Das einzige was für mich momentan noch keinen sinn macht, ist, dass Zuckeralternativen besser sein sollen. So wie es mir geblieben ist, dachte ich das es für die Nährstoffaufnahme etc. kein rolle spielt, ob man nun Zucker, honig, getrocknete Datteln oder sogar Früchte konsumiert. Die Molekularen Teile sind bei allen Lebensmitteln doch die selben?
    Würde mich echt interessieren, was du dazu denkst (oder ob ich mich überhaupt richtig daran erinnere), da ich oft schon um die Ohren geworfen bekam „aber das ist ja au Zucker!“
    Freue mich auf den neuen Eintrag 🙂

    • Liebe Nina. Danke dir für dein liebes Feedback. Schön, dich hier zu sehen! 🙂 Da gibt es tatsächlich ganz viele verschiedene Ansichten. Deswegen möchte ich dem Thema Zuckeralternativen gerne einen separaten Blogpost widmen. Vielleicht sogar mit Experteninterview! 😉 Du darfst also gespannt sein.. Alles Liebe für dich und bis bald. Deine Anina

  • Liebe Anina,

    Dankeschön für diesen Blogpost! Mir geht es oft sehr ähnlich wie dir früher. Ich habe unglaublich Lust auf etwas süßen und kann dann gar nicht mehr aufhören damit. Das Resultat ist dann, dass ich total müde werde – wie du ja auch beschrieben hast – und abends doppelt so viel Sport mache, um mein schlechtes Gewissen zu besänftigen. Deshalb wollte ich dich mal fragen: Hat der Heißhunger dann bei dir irgendwann ganz aufgehört? Oder hast du ab und zu immer noch Lust auf ein Stück Schokolade?
    Der Post hat mich sehr zum Nachdenken angeregt und ich habe mir fest vorgenommen, ab jetzt mehr auf meinen Zuckerkonsum zu achten.
    Alles Liebe, Sofie.

    • Liebe Sofie. Ich weiss genau, was du meinst. Mir hilft es total, wenn ich zu den Hauptmahlzeiten so viel esse, bis ich wirklich satt bin. Da spare ich an nichts. Und wenn mich dann doch die Lust auf etwas Süsses packt, greife ich auf Bliss Balls zurück. Die süsse ich mit Datteln und die kann man ja auch mit Kakao machen. Das funktioniert für mich wunderbar. Aber klar: Gönn dir doch ruhig auch ein Stück Schokolade! Das muss doch auch sein. Es geht ja mehr um jeden Tag und nicht darum, dass man sich alles verbieten soll! Alles Liebe, Anina

  • Liebe Anina
    Danke für den spannenden Blogpost! Vor zwei Jahren habe begann das Interesse für gesunde Ernährung bei mir zu wachsen. Seither konsumiere ich immer weniger Zucker. Ganz verzichten darauf tue ich aber nicht, denn ich kann aus Erfahrung sagen, dass es nur in Problemen endet, wenn ich mir Lebensmittel verbiete. Von mir aus habe ich eigentlich kein Bedürfnis nach Zucker – eher ab und zu nach Salz (der ja von manchen Influencern auch verteufelt wird). Aber Zuhause gibt es halt ab und zu einen Kuchen, und wenn der extra für mich veganisiert wurde, kann ich schlecht nein sagen. Ausserdem tut ein Stück Kuchen von Zeit zu Zeit der Seele gut. Und wenn ich ausswärts esse, dann möchte ich mir auch keinen Stress machen müssen.
    Worüber ich mich immer aufrege, sind Kommentare wie ‚du hast doch gesagt, du isst keinen Zucker, dir ist aber schon bewusst, dass Orangensaft voller Zucker ist?‘ oder noch schlimmer ‚In Apfelsaft und Cola hat es gleich viel Zucker.‘
    Mir war nicht bewusst, dass von Zucker das Gehirn schrumpft. Wow, ich bin jedes Mal wieder aufs Neue fasziniert von der Natur und den komplexen Zusammenhängen!
    Was ich dagegen auch selbst erfahren konnte, ist der stetig abnehmende Heisshunger auf Süsses. Als Kind war ich ein Schleckmaul und konnte gar nicht genug von Süssigkeiten bekommen. Doch seit ich mehr und gesünder esse, habe ich kein Bedürfnis danach, schliesslich bekommt mein Körper ja alle benötigten Nährstoffe von der gesunden Ernährung.
    Alles Liebe
    Zoey

    • Liebe Zoey. Danke für deine Worte. Es ist echt unglaublich, wie sehr ich mich jedes Mal wieder mit dir identifizieren kann. Ich glaube, du sprichst da etwas ganz ganz wichtiges an. Natürlich soll man sich nicht gleich alles verbieten, das wäre ja auch totaler Quatsch! Und wie wunderbar, dass deine Family extra einen Kuchen für dich vegan macht. Dann ist es doch klar, dass du dir da ein Stück gönnst. Wir sollten ja schliesslich auch geniessen dürfen! 🙂 Tut mir leid, falls jetzt der Eindruck entstanden ist, dass ich wie ein Pingel darauf achte, kein Gramm Zucker zu mir zu nehmen. Ich bin ja schliesslich auch nur ein Mensch! Ich werde das Ganze nochmals thematisieren in meinem nächsten Blogpost zu Zuckeralternativen. PS: Der geht nämlich online, sobald ich dir geantwortet habe. Also: Ich finde du machst das wunderbar und bist sicher vielen Menschen, die mit dir zu tun haben auch ein grosses Vorbild damit. Mach weiter so. Alles Liebe, Anina

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