Grüne Smoothie Bowl ohne Bananen

Grüne Smoothie Bowl ohne Bananen

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Ich selbst liebe ja Bananen. Da ich aber weiss, dass viele von euch da anderer Meinung sind oder die Früchte nicht gut vertragen, habe ich mich für euch in die Küche gestellt und ein neues Rezept kreiert. Wer mir auf Instagram folgt, wird wissen, dass ich sowieso jeden Tag eine Smoothie Bowl zum Mittagessen zubereite. Übrigens: Das mache ich, weil ich sonst in ein ewiges Nachmittagstief verfalle und überhaupt nicht mehr produktiv bin. Ich bin viel mehr der Abendessen-Typ. Aber ich schweife wieder auf, darum soll es (zumindest heute) nicht gehen.

Viel mehr will ich euch eigentlich gar nicht mehr viel länger auf die Folter spannen. Gleich legen wir mit dem Rezept los. Bis dahin nur noch das: Wer wissen möchte, warum grüne Smoothies denn eigentlich so gesund sind, dem sei mein Blogpost dazu empfohlen. Hier geht’s direkt auf die Seite! 🙂

Lasst uns also nun schauen, was ihr überhaupt alles braucht. Ich verspreche euch, dass ihr dieses Rezept lieben werdet. Der Smoothie ist super cremig und schön süss im Geschmack. Eine super Möglichkeit, den Bedarf an Grünzeug schon morgens (oder in meinem Fall mittags) zu befriedigen.

Ihr braucht:

– 1 gefrorene Kaki
– 1 gekochte und geschälte Süsskartoffel (abgekühlt)
– 250 gr Seidentofu
– 1 Handvoll Babyspinat (frisch)
– Abrieb einer Bio-Zitrone
– Saft einer halben Zitrone
– 1/2 Teelöffel Bourbon Vanille

Optional für extra Vitamine:

– 1/2 Teelöffel Weizengraspulver
– 1/2 Teelöffel Maca Pulver

Ich empfehle euch, zu Beginn der Woche ein paar Süsskartoffeln zu backen (oder dann, wenn ihr den Ofen sowieso schon einmal heiss habt für ein anderes Gericht). So habt ihr keinen unnötigen Stromverbrauch. Tipp: Die Süsskartoffeln müsst ihr nicht schälen. Einfach mit einer Gabel ein paar Mal einstechen vor dem Backen und dann ab damit in den Ofen für ca. 25 Minuten bei 200 Grad. Ich mache die Kartoffeln dann jeweils in ein Glasgefäss und lagere sie ganz (mit Schale), bis ich sie brauche.

 

 

Vorgehensweise:

  1. Ihr nehmt also einmal die Süsskartoffel und mixt diese zusammen mit allen anderen Zutaten im Standmixer bis eine cremige Masse entsteht. Wer das Ganze als Dessert servieren möchte, kann gerne noch etwas Kokosmilch reingeben. Dann wird es noch geschmeidiger. Mir schmeckts aber auch so total gut.
  2. Wenn ich übrigens jeweils noch etwas Gemüse übrig hab (wie zum Beispiel Blumenkohl oder Gurke), dann mache ich das auch gerne noch rein. Wenn ihr aber eher Neulinge im Gebiet der grünen Smoothies seid, dann beginnt einfach mal mit Spinat. Und hey: Auch den könnt ihr natürlich ganz weglassen, schmeckt auch toll (und eigentlich kaum gross anders).
  3. Wie ihr sehen könnt: Ich experimentiere da total gerne rum und adaptiere die Rezepte immer wieder ein wenig neu. Wenn die Kaki Saison dann wieder vorüber ist, werde ich wohl auch wieder umschwenken. Sinn dieses Blogposts war es nämlich auch, euch zu zeigen, dass man durchaus auch ohne Banane und Avocado einen leckeren Smoothie zaubern kann. Lasst mich doch mal wissen, ob ihr nächstes Mal gerne etwas mit Birne und/oder Apfel sehen möchtet? Oder vielleicht mit Roter Beete? Da kann ich euch auch aushelfen, ganz bestimmt. Falls ihr übrigens wissen wollt, warum ich keine Avocado mehr esse, dann könnt ihr euch das gerne hier durchlesen.

Ganz liebe Grüsse aus Zürich und vergesst nicht, mich in euren Kreationen auf Instagram zu verlinken und/oder mir hier einen Kommentar dazulassen.

XX, Anina



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